Pogăcele mit Schmalz mache ich ziemlich oft, besonders wenn ich gutes Schmalz zur Hand habe. Sie sind schnell zubereitet, wenn die Zutaten bereit sind, und der Teig ist nicht anspruchsvoll. Wenn ich etwas Deftiges zum Knabbern möchte, besonders im Winter, sind sie ideal. Das Rezept habe ich schon eine Weile und ich habe festgestellt, dass sie am besten gelingen, wenn ich die Pogăcele nicht zu lange backe, damit sie innen fluffig und weich bleiben.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: ca. 2 Stunden
Vorbereitungszeit (inklusive Gehzeit): 1 Stunde und 20 Minuten
Backzeit: 20-30 Minuten
Portionen: 35-40 kleine Pogăcele (je nach Durchmesser der Form)
Schwierigkeitsgrad: mittel
Rezeptart: herzhafter Snack, Vorspeise
Zutaten
600 g Weizenmehl
25 g frische Hefe
1 Ei
100 g kaltes Schweineschmalz
200 ml lauwarme Milch
1 Teelöffel Zucker
1 Teelöffel Salz
Für die Schmalzpaste:
300 g gemahlenes Schmalz
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zum Bestreichen:
1 verquirltes Ei
Kümmel (optional)
Zubereitung
1. Das Mehl in eine große Schüssel sieben. Das kalte Schmalz hinzufügen und das Mehl mit dem Schmalz zwischen den Handflächen reiben, bis es wie Brösel aussieht. Man muss nicht zu lange reiben, aber es ist wichtig, dass es gleichmäßig verteilt wird.
2. Die Hefe in eine kleine Schüssel geben und in etwas lauwarmer Milch zusammen mit dem Zucker und einem Esslöffel des abgewogenen Mehls auflösen. Die Mischung etwa 10 Minuten gehen lassen, bis sie schaumig wird.
3. In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und die gegangene Hefe hineingießen. Leicht umrühren, dann das Ei, das Salz und die restliche lauwarme Milch hinzufügen. Zuerst mit einem Löffel, dann mit der Hand kneten. Kneten, bis ein glatter und etwas festerer Teig entsteht. Der Teig sollte fester sein als Brot, aber dennoch elastisch.
4. Den Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Das dauert etwa 40 Minuten, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
5. In der Zwischenzeit das Schmalz mit einer Fleischwolf oder Küchenmaschine mahlen. Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack vermengen. Die Paste sollte streichfähig, aber nicht zu fein sein; kleine Stückchen von Schmalz geben den Pogăcele die Textur.
6. Nachdem der Teig aufgegangen ist, auf die Arbeitsfläche stürzen. Zu einem rechteckigen Blatt von fast 1 cm Dicke ausrollen. Achte darauf, dass es nicht zu dünn wird, sonst gehen sie beim Backen nicht schön auf.
7. Drei Viertel des Blattes mit der Schmalzpaste bestreichen und einen ungestrichenen Rand lassen. Dann falten: der ungestrichene Teil wird über die Mitte gebracht, dann wird der bestrichene Teil über die anderen Schichten gefaltet. Die Ränder leicht andrücken, damit die Füllung nicht herausquillt.
8. Eine zweite Faltung machen: der obere Teil wird zur Mitte gefaltet, dann wird der untere Teil darüber gefaltet. So entstehen mehrere Schichten Teig mit Schmalz.
9. Den gefalteten Teig abdecken und etwa 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Die Pause im Kühlschrank hilft, das Schmalz zu binden und die Schichten beim erneuten Ausrollen nicht zu vermischen.
10. Nach dieser Pause den Teig erneut zu einem Blatt von etwa 1,5 cm Dicke ausrollen, sodass die Schichten nicht zu stark gepresst werden.
11. Die Pogăcele mit einem runden Ausstecher mit einem Durchmesser von 4-5 cm ausstechen. Die Teigreste sammeln und erneut ausrollen, um alles zu verwenden.
12. Die Pogăcele auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Jede leicht mit einer Gabel einstechen, damit sie beim Backen nicht aufblähen.
13. Noch 15-20 Minuten im Blech gehen lassen.
14. Vor dem Backen mit verquirltem Ei bestreichen und, wenn gewünscht, etwas Kümmel darüber streuen. Ich mache das nicht immer, da nicht jeder im Haus ein Kümmel-Fan ist.
15. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C auf der mittleren Schiene backen. Die Backzeit variiert zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Größe der Pogăcele und Ofen. Sie sind fertig, wenn sie schön goldbraun sind, aber nicht zu lange backen, da sie sonst trocken werden.
Warum ich das Rezept oft mache
Diese Pogăcele sind ziemlich schnell und sättigend. Sie sind perfekt, wenn man Schmalz übrig hat, nachdem man das Schwein geschlachtet hat, oder wenn man das Schmalz auf eine andere Weise verwenden möchte. Sie trocknen nicht schnell aus, wenn man sie gut aufbewahrt, und der Geschmack von Schmalz und Schweinefett tritt nicht zu stark in den Vordergrund, er ist passend.
Tipps und Variationen
Tipps
Verwende keine Trockenhefe, sondern frische Hefe, damit der Teig besser aufgeht.
Das Schmalz sollte kalt sein, sonst wird der Teig zu weich.
Es ist wichtig, den Teig nicht zu dünn auszurollen und beim letzten Ausrollen nicht zu stark zu drücken, damit die Schichten sichtbar bleiben.
Backe die Pogăcele nicht länger als nötig – sie trocknen schnell aus und werden brüchig.
Ersatzmöglichkeiten
Man kann Butter anstelle von Schmalz verwenden, aber die Textur und der Geschmack ändern sich, es ist nicht mehr so authentisch.
Es gibt keinen wirklichen Ersatz für Schmalz, aber wenn du eine fleischlose Variante möchtest, kannst du eine Nusscreme verwenden, aber es wird nicht dasselbe sein.
Variationen
Der Kümmel obenauf ist optional.
Manchmal füge ich Käse zur Schmalzpaste hinzu, für einen etwas anderen Geschmack.
Du kannst auch fein gehackte Frühlingszwiebeln in den Teig geben, wenn du eine leicht andere Note möchtest.
Serviervorschläge
Sie können als einfacher Snack, zum Frühstück, mit Tee oder Buttermilch serviert werden.
Sie eignen sich auch gut für unterwegs, sie zerbröckeln nicht leicht und trocknen nicht schnell aus.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind meine Pogăcele trocken geworden?
Wahrscheinlich waren sie zu lange im Ofen. Nimm sie sofort heraus, wenn sie gleichmäßig goldbraun sind.
Kann ich die Pogăcele mit Schmalz einfrieren?
Ich empfehle es nicht, die Textur verändert sich beim Auftauen und sie werden trockener.
Muss ich unbedingt Schmalz verwenden?
Für ein authentisches Ergebnis ja. Wenn du keines hast, kannst du es mit Butter versuchen, aber die Textur wird anders sein.
Wie lange halten die Pogăcele nach dem Backen?
In einem geschlossenen Behälter 2-3 Tage bei Raumtemperatur. Danach werden sie hart.
Nährwerte (Schätzung)
Eine Pogăcea (ca. 40 g): 160-180 kcal
Kohlenhydrate: 14-15 g
Eiweiß: 4-5 g
Fette: 9-10 g
Dies sind Richtwerte, abhängig davon, wie viel Füllung du verwendest oder wie groß die Pogăcele sind. Es ist ein sättigender Snack mit genug Fett, wie man es von Rezepten mit Schmalz und Schmalz erwartet.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die Pogăcele lassen sich gut in einem abgedeckten Behälter bei Raumtemperatur 2-3 Tage aufbewahren. Wenn du zu viele hast, kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren, aber die Textur ändert sich leicht. Eine schnelle Erwärmung im Ofen hilft, ihre Fluffigkeit zurückzugewinnen, aber lass sie nicht zu lange, damit sie nicht austrocknen. Ich empfehle nicht, sie einzufrieren.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: ca. 2 Stunden
Vorbereitungszeit (inklusive Gehzeit): 1 Stunde und 20 Minuten
Backzeit: 20-30 Minuten
Portionen: 35-40 kleine Pogăcele (je nach Durchmesser der Form)
Schwierigkeitsgrad: mittel
Rezeptart: herzhafter Snack, Vorspeise
Zutaten
600 g Weizenmehl
25 g frische Hefe
1 Ei
100 g kaltes Schweineschmalz
200 ml lauwarme Milch
1 Teelöffel Zucker
1 Teelöffel Salz
Für die Schmalzpaste:
300 g gemahlenes Schmalz
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zum Bestreichen:
1 verquirltes Ei
Kümmel (optional)
Zubereitung
1. Das Mehl in eine große Schüssel sieben. Das kalte Schmalz hinzufügen und das Mehl mit dem Schmalz zwischen den Handflächen reiben, bis es wie Brösel aussieht. Man muss nicht zu lange reiben, aber es ist wichtig, dass es gleichmäßig verteilt wird.
2. Die Hefe in eine kleine Schüssel geben und in etwas lauwarmer Milch zusammen mit dem Zucker und einem Esslöffel des abgewogenen Mehls auflösen. Die Mischung etwa 10 Minuten gehen lassen, bis sie schaumig wird.
3. In die Mitte des Mehls eine Mulde drücken und die gegangene Hefe hineingießen. Leicht umrühren, dann das Ei, das Salz und die restliche lauwarme Milch hinzufügen. Zuerst mit einem Löffel, dann mit der Hand kneten. Kneten, bis ein glatter und etwas festerer Teig entsteht. Der Teig sollte fester sein als Brot, aber dennoch elastisch.
4. Den Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen. Das dauert etwa 40 Minuten, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
5. In der Zwischenzeit das Schmalz mit einer Fleischwolf oder Küchenmaschine mahlen. Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack vermengen. Die Paste sollte streichfähig, aber nicht zu fein sein; kleine Stückchen von Schmalz geben den Pogăcele die Textur.
6. Nachdem der Teig aufgegangen ist, auf die Arbeitsfläche stürzen. Zu einem rechteckigen Blatt von fast 1 cm Dicke ausrollen. Achte darauf, dass es nicht zu dünn wird, sonst gehen sie beim Backen nicht schön auf.
7. Drei Viertel des Blattes mit der Schmalzpaste bestreichen und einen ungestrichenen Rand lassen. Dann falten: der ungestrichene Teil wird über die Mitte gebracht, dann wird der bestrichene Teil über die anderen Schichten gefaltet. Die Ränder leicht andrücken, damit die Füllung nicht herausquillt.
8. Eine zweite Faltung machen: der obere Teil wird zur Mitte gefaltet, dann wird der untere Teil darüber gefaltet. So entstehen mehrere Schichten Teig mit Schmalz.
9. Den gefalteten Teig abdecken und etwa 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Die Pause im Kühlschrank hilft, das Schmalz zu binden und die Schichten beim erneuten Ausrollen nicht zu vermischen.
10. Nach dieser Pause den Teig erneut zu einem Blatt von etwa 1,5 cm Dicke ausrollen, sodass die Schichten nicht zu stark gepresst werden.
11. Die Pogăcele mit einem runden Ausstecher mit einem Durchmesser von 4-5 cm ausstechen. Die Teigreste sammeln und erneut ausrollen, um alles zu verwenden.
12. Die Pogăcele auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Jede leicht mit einer Gabel einstechen, damit sie beim Backen nicht aufblähen.
13. Noch 15-20 Minuten im Blech gehen lassen.
14. Vor dem Backen mit verquirltem Ei bestreichen und, wenn gewünscht, etwas Kümmel darüber streuen. Ich mache das nicht immer, da nicht jeder im Haus ein Kümmel-Fan ist.
15. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C auf der mittleren Schiene backen. Die Backzeit variiert zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Größe der Pogăcele und Ofen. Sie sind fertig, wenn sie schön goldbraun sind, aber nicht zu lange backen, da sie sonst trocken werden.
Warum ich das Rezept oft mache
Diese Pogăcele sind ziemlich schnell und sättigend. Sie sind perfekt, wenn man Schmalz übrig hat, nachdem man das Schwein geschlachtet hat, oder wenn man das Schmalz auf eine andere Weise verwenden möchte. Sie trocknen nicht schnell aus, wenn man sie gut aufbewahrt, und der Geschmack von Schmalz und Schweinefett tritt nicht zu stark in den Vordergrund, er ist passend.
Tipps und Variationen
Tipps
Verwende keine Trockenhefe, sondern frische Hefe, damit der Teig besser aufgeht.
Das Schmalz sollte kalt sein, sonst wird der Teig zu weich.
Es ist wichtig, den Teig nicht zu dünn auszurollen und beim letzten Ausrollen nicht zu stark zu drücken, damit die Schichten sichtbar bleiben.
Backe die Pogăcele nicht länger als nötig – sie trocknen schnell aus und werden brüchig.
Ersatzmöglichkeiten
Man kann Butter anstelle von Schmalz verwenden, aber die Textur und der Geschmack ändern sich, es ist nicht mehr so authentisch.
Es gibt keinen wirklichen Ersatz für Schmalz, aber wenn du eine fleischlose Variante möchtest, kannst du eine Nusscreme verwenden, aber es wird nicht dasselbe sein.
Variationen
Der Kümmel obenauf ist optional.
Manchmal füge ich Käse zur Schmalzpaste hinzu, für einen etwas anderen Geschmack.
Du kannst auch fein gehackte Frühlingszwiebeln in den Teig geben, wenn du eine leicht andere Note möchtest.
Serviervorschläge
Sie können als einfacher Snack, zum Frühstück, mit Tee oder Buttermilch serviert werden.
Sie eignen sich auch gut für unterwegs, sie zerbröckeln nicht leicht und trocknen nicht schnell aus.
Häufig gestellte Fragen
Warum sind meine Pogăcele trocken geworden?
Wahrscheinlich waren sie zu lange im Ofen. Nimm sie sofort heraus, wenn sie gleichmäßig goldbraun sind.
Kann ich die Pogăcele mit Schmalz einfrieren?
Ich empfehle es nicht, die Textur verändert sich beim Auftauen und sie werden trockener.
Muss ich unbedingt Schmalz verwenden?
Für ein authentisches Ergebnis ja. Wenn du keines hast, kannst du es mit Butter versuchen, aber die Textur wird anders sein.
Wie lange halten die Pogăcele nach dem Backen?
In einem geschlossenen Behälter 2-3 Tage bei Raumtemperatur. Danach werden sie hart.
Nährwerte (Schätzung)
Eine Pogăcea (ca. 40 g): 160-180 kcal
Kohlenhydrate: 14-15 g
Eiweiß: 4-5 g
Fette: 9-10 g
Dies sind Richtwerte, abhängig davon, wie viel Füllung du verwendest oder wie groß die Pogăcele sind. Es ist ein sättigender Snack mit genug Fett, wie man es von Rezepten mit Schmalz und Schmalz erwartet.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die Pogăcele lassen sich gut in einem abgedeckten Behälter bei Raumtemperatur 2-3 Tage aufbewahren. Wenn du zu viele hast, kannst du sie im Kühlschrank aufbewahren, aber die Textur ändert sich leicht. Eine schnelle Erwärmung im Ofen hilft, ihre Fluffigkeit zurückzugewinnen, aber lass sie nicht zu lange, damit sie nicht austrocknen. Ich empfehle nicht, sie einzufrieren.
Zutaten
Zutaten: 600g Mehl 25g frische Hefe 1 Ei 100g kaltes Schmalz 200ml lauwarme Milch 1 Teelöffel Zucker 1 Teelöffel Salz Schmalzpaste: 300g gemahlenes Schmalz Salz Pfeffer zum Bestreichen: 1 geschlagenes Ei Kreuzkümmel