Mit dem letzten Kürbis, den ich zur Hand hatte, habe ich einfache Pralinen mit Schokolade und Kokos gemacht. Dieses Rezept ist eine Art schnelles Dessert, das ohne viel Aufwand zubereitet werden kann – ideal, wenn man etwas Süßes möchte, aber keine Lust hat, lange zu backen oder zu kochen. Alles, was du brauchst, ist ein passender Kürbis, ein wenig Zucker, Zimt und was auch immer du zur Dekoration im Schrank hast.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: ca. 40-60 Minuten (inklusive Abkühlen)
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 10-15 Minuten (Kürbis anbraten)
Portionen: 10-14 Pralinen (je nachdem, wie groß du sie machst)
Schwierigkeitsgrad: leicht
Rezeptart: Dessert, schnelle Pralinen, ohne Backen
Zutaten
2 Scheiben Kürbis (ca. 300-350 g)
3 Esslöffel Zucker
Zimt nach Geschmack
100 g Schokolade (Zartbitter oder einfache Schokolade)
50 ml flüssige Sahne
Zur Dekoration: Kokosraspel
Zubereitung
1. Den Kürbis schälen und die Kerne entfernen. Die beiden Scheiben grob raspeln.
2. Den geraspelten Kürbis in eine Pfanne geben, zusammen mit den 3 Esslöffeln Zucker und nach Belieben Zimt hinzufügen. Bei mittlerer Hitze gelegentlich umrühren, bis der Kürbis weich wird, Flüssigkeit abgibt und reduziert. Nach 10-15 Minuten sollte er fertig sein; der Kürbis sollte weich sein und keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne sein.
3. Den Herd ausschalten und den Kürbis vollständig abkühlen lassen. Das hilft, die Kugeln leichter zu formen und verhindert, dass die Schokolade später schmilzt.
4. Wenn der Kürbis abgekühlt ist, mit einem Teelöffel kleine Portionen der Masse entnehmen und zwischen den Händen kleine Kugeln formen. Wenn sie nicht gut halten, kannst du sie kurz im Kühlschrank aufbewahren, bevor du sie glasierst.
5. Die flüssige Sahne in einem kleinen Topf erhitzen (sie sollte nicht kochen, sondern nur sehr heiß sein). Die zerbrochene Schokolade hinzufügen und umrühren, bis eine homogene Glasur entsteht.
6. Auf einem Teller eine dünne Schicht geschmolzener Schokolade gießen. Die Kürbiskugeln auf die Glasur setzen und dann mit Kokosraspeln bestreuen.
7. Wenn du möchtest, kannst du jede Praline in geschmolzener Schokolade wenden und dann in Kokosraspeln wälzen, um sie vollständig zu bedecken. Diese Variante ist optional – es hängt davon ab, wie viel Schokolade du verwenden möchtest.
8. Die Pralinen 20-30 Minuten kühl stellen oder so lange, bis die Schokolade etwas fest wird und die Pralinen stabil sind.
Warum ich das Rezept oft mache
Das Rezept ist praktisch, wenn ich Kürbisreste habe und etwas Süßes ohne großen Aufwand möchte. Es ist kein Backen erforderlich und lässt sich leicht anpassen, je nachdem, was du zu Hause hast. Sie sind ziemlich gehaltvoll und halten sich gut im Kühlschrank.
Tipps und Variationen
Tipps
Der Kürbis sollte gut abgetropft sein, sonst bleibt die Masse zu weich.
Die Sahne nicht kochen, sondern nur bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.
Wenn du kompaktere Kugeln möchtest, lasse den gebratenen Kürbis gut abkühlen, bevor du ihn formst.
Ersatzmöglichkeiten
Zucker kann durch braunen Zucker oder Süßstoff ersetzt werden, wenn du eine leichtere Variante möchtest.
Du kannst jede Art von Schokolade verwenden, die du zur Hand hast – Zartbitter, Vollmilch oder weiße Schokolade.
Flüssige Sahne kann durch Milch ersetzt werden, obwohl die Glasur dünner wird.
Variationen
Anstelle von Zimt kannst du etwas Muskatnuss oder gemahlenen Ingwer hinzufügen.
Du kannst gemahlene Nüsse zur Masse hinzufügen, um zusätzlichen Biss zu bekommen.
Wenn du keine Glasur möchtest, wälze die Kugeln einfach in Kokosraspeln.
Serviervorschläge
Du kannst sie zu Kaffee servieren, als süßen Snack oder auf einem Dessertteller zusammen mit anderen kleinen Kuchen.
Sie eignen sich auch gut für festliche Platten für Kinder, da sie leicht mit der Hand zu essen sind.
Sie können schön in Bonbonpapier verpackt werden, um kleine saisonale Geschenke zu machen.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich Kürbispüree anstelle von geraspeltem und gebratenem Kürbis verwenden?
Ich empfehle es nicht, da Püree mehr Feuchtigkeit hat und du keine ausreichend dichte Masse erhältst, um Kugeln zu formen.
2. Welcher Kürbis eignet sich am besten?
Der Hokkaido-Kürbis ist für dieses Rezept geeignet – er hat Geschmack und wird beim Braten leicht weich. Andere Sorten können wässriger sein.
3. Kann man sie ohne Schokolade machen?
Ja. Du kannst die Kugeln einfach nur in Kokosraspeln wälzen oder mit anderen trockenen Toppings (gehackte Pistazien, Mandeln) bestreuen.
4. Muss ich die Sahne in die Schokolade geben oder geht es auch ohne?
Die Sahne hilft, die Glasur flüssiger und glänzender zu machen. Wenn du keine hast, kannst du einen Esslöffel Milch verwenden, aber die Textur wird dicker sein.
5. Kann ich die Pralinen einfrieren?
Ich empfehle es nicht – nach dem Einfrieren und Auftauen verändert sich die Textur des Kürbisses und die Kugeln werden zu weich.
Nährwerte
Schätzung für 1 Praline (wenn 12 aus dem Rezept herauskommen): etwa 65-80 kcal, 2 g Fett, 10 g Kohlenhydrate, 1 g Eiweiß. Die Werte sind Richtwerte und hängen davon ab, wie groß die Kugeln sind, welche Schokolade verwendet wird und wie viel Kokosraspeln verwendet werden.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die Pralinen halten sich am besten im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter bis zu 3 Tage. Eine Wiedererwärmung wird nicht empfohlen. Wenn sie länger bei Raumtemperatur stehen, können sie weich werden. Am besten servierst du sie kalt oder bei Zimmertemperatur, nachdem du sie kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen hast.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: ca. 40-60 Minuten (inklusive Abkühlen)
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 10-15 Minuten (Kürbis anbraten)
Portionen: 10-14 Pralinen (je nachdem, wie groß du sie machst)
Schwierigkeitsgrad: leicht
Rezeptart: Dessert, schnelle Pralinen, ohne Backen
Zutaten
2 Scheiben Kürbis (ca. 300-350 g)
3 Esslöffel Zucker
Zimt nach Geschmack
100 g Schokolade (Zartbitter oder einfache Schokolade)
50 ml flüssige Sahne
Zur Dekoration: Kokosraspel
Zubereitung
1. Den Kürbis schälen und die Kerne entfernen. Die beiden Scheiben grob raspeln.
2. Den geraspelten Kürbis in eine Pfanne geben, zusammen mit den 3 Esslöffeln Zucker und nach Belieben Zimt hinzufügen. Bei mittlerer Hitze gelegentlich umrühren, bis der Kürbis weich wird, Flüssigkeit abgibt und reduziert. Nach 10-15 Minuten sollte er fertig sein; der Kürbis sollte weich sein und keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne sein.
3. Den Herd ausschalten und den Kürbis vollständig abkühlen lassen. Das hilft, die Kugeln leichter zu formen und verhindert, dass die Schokolade später schmilzt.
4. Wenn der Kürbis abgekühlt ist, mit einem Teelöffel kleine Portionen der Masse entnehmen und zwischen den Händen kleine Kugeln formen. Wenn sie nicht gut halten, kannst du sie kurz im Kühlschrank aufbewahren, bevor du sie glasierst.
5. Die flüssige Sahne in einem kleinen Topf erhitzen (sie sollte nicht kochen, sondern nur sehr heiß sein). Die zerbrochene Schokolade hinzufügen und umrühren, bis eine homogene Glasur entsteht.
6. Auf einem Teller eine dünne Schicht geschmolzener Schokolade gießen. Die Kürbiskugeln auf die Glasur setzen und dann mit Kokosraspeln bestreuen.
7. Wenn du möchtest, kannst du jede Praline in geschmolzener Schokolade wenden und dann in Kokosraspeln wälzen, um sie vollständig zu bedecken. Diese Variante ist optional – es hängt davon ab, wie viel Schokolade du verwenden möchtest.
8. Die Pralinen 20-30 Minuten kühl stellen oder so lange, bis die Schokolade etwas fest wird und die Pralinen stabil sind.
Warum ich das Rezept oft mache
Das Rezept ist praktisch, wenn ich Kürbisreste habe und etwas Süßes ohne großen Aufwand möchte. Es ist kein Backen erforderlich und lässt sich leicht anpassen, je nachdem, was du zu Hause hast. Sie sind ziemlich gehaltvoll und halten sich gut im Kühlschrank.
Tipps und Variationen
Tipps
Der Kürbis sollte gut abgetropft sein, sonst bleibt die Masse zu weich.
Die Sahne nicht kochen, sondern nur bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen.
Wenn du kompaktere Kugeln möchtest, lasse den gebratenen Kürbis gut abkühlen, bevor du ihn formst.
Ersatzmöglichkeiten
Zucker kann durch braunen Zucker oder Süßstoff ersetzt werden, wenn du eine leichtere Variante möchtest.
Du kannst jede Art von Schokolade verwenden, die du zur Hand hast – Zartbitter, Vollmilch oder weiße Schokolade.
Flüssige Sahne kann durch Milch ersetzt werden, obwohl die Glasur dünner wird.
Variationen
Anstelle von Zimt kannst du etwas Muskatnuss oder gemahlenen Ingwer hinzufügen.
Du kannst gemahlene Nüsse zur Masse hinzufügen, um zusätzlichen Biss zu bekommen.
Wenn du keine Glasur möchtest, wälze die Kugeln einfach in Kokosraspeln.
Serviervorschläge
Du kannst sie zu Kaffee servieren, als süßen Snack oder auf einem Dessertteller zusammen mit anderen kleinen Kuchen.
Sie eignen sich auch gut für festliche Platten für Kinder, da sie leicht mit der Hand zu essen sind.
Sie können schön in Bonbonpapier verpackt werden, um kleine saisonale Geschenke zu machen.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich Kürbispüree anstelle von geraspeltem und gebratenem Kürbis verwenden?
Ich empfehle es nicht, da Püree mehr Feuchtigkeit hat und du keine ausreichend dichte Masse erhältst, um Kugeln zu formen.
2. Welcher Kürbis eignet sich am besten?
Der Hokkaido-Kürbis ist für dieses Rezept geeignet – er hat Geschmack und wird beim Braten leicht weich. Andere Sorten können wässriger sein.
3. Kann man sie ohne Schokolade machen?
Ja. Du kannst die Kugeln einfach nur in Kokosraspeln wälzen oder mit anderen trockenen Toppings (gehackte Pistazien, Mandeln) bestreuen.
4. Muss ich die Sahne in die Schokolade geben oder geht es auch ohne?
Die Sahne hilft, die Glasur flüssiger und glänzender zu machen. Wenn du keine hast, kannst du einen Esslöffel Milch verwenden, aber die Textur wird dicker sein.
5. Kann ich die Pralinen einfrieren?
Ich empfehle es nicht – nach dem Einfrieren und Auftauen verändert sich die Textur des Kürbisses und die Kugeln werden zu weich.
Nährwerte
Schätzung für 1 Praline (wenn 12 aus dem Rezept herauskommen): etwa 65-80 kcal, 2 g Fett, 10 g Kohlenhydrate, 1 g Eiweiß. Die Werte sind Richtwerte und hängen davon ab, wie groß die Kugeln sind, welche Schokolade verwendet wird und wie viel Kokosraspeln verwendet werden.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die Pralinen halten sich am besten im Kühlschrank in einem geschlossenen Behälter bis zu 3 Tage. Eine Wiedererwärmung wird nicht empfohlen. Wenn sie länger bei Raumtemperatur stehen, können sie weich werden. Am besten servierst du sie kalt oder bei Zimmertemperatur, nachdem du sie kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank genommen hast.
Zutaten
2 Scheiben Kürbis, 3 Esslöffel Zucker, Zimt, 100 g Schokolade, 50 ml Sahne, DEKOR, Kokosnuss