Kati Kuchen
Ich erinnerte mich an den Kati Kuchen, während ich durch alte Magazine blätterte, genau als ich nach etwas mit Schichten suchte, das nicht zu süß ist, aber für ein Tablett voller festlicher Kuchen geeignet ist. Dieser Kuchen ist ziemlich einfach zuzubereiten, benötigt keine teuren Zutaten und ergibt eine gute Menge, sodass er sich gut für die Familie oder wenn man mehr Gäste hat, eignet.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: etwa 2 Stunden (inklusive Abkühlung und Zusammenbau)
Vorbereitungszeit: 40-50 Minuten (für Schichten, Creme und Glasur)
Backzeit: 30-35 Minuten (10-12 Minuten für jede Schicht)
Portionen: ein Blech von 25x35 cm, 24-30 Stücke
Schwierigkeit: mittel
Rezeptart: Schichtkuchen, gut für Platten bei Anlässen
Zutaten
Schichten (3 Stück):
500 g Mehl
120 g Puderzucker
175 g Butter oder Margarine (Zimmertemperatur)
3 Eigelb
ca. 5 Esslöffel saure Sahne (Albalact oder ähnlich, genug, um einen nicht klebrigen Teig zu erhalten)
1 Päckchen Backpulver
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 Fläschchen Vanilleessenz
Füllung:
100 ml Milch
2 Esslöffel Kakao
4 Esslöffel Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade
1 Päckchen Vanillepuderzucker
100 g Butter oder Margarine (weich, nicht flüssig)
1 Fläschchen Rumessenz
Glasur:
3 Eiweiße
3 gehäufte Esslöffel Zucker
geriebene Schokolade zur Dekoration
Zubereitungsmethode
1. Vorbereitung der Schichten
1.1. Siebe das Mehl zusammen mit dem Backpulver in eine große Schüssel.
1.2. Füge die weiche Butter oder Margarine, die Eigelbe, den Puderzucker, die Zitronenschale und die Vanilleessenz hinzu.
1.3. Gib die saure Sahne nach und nach hinzu, je nachdem, was der Teig benötigt, bis du einen konsistenten, nicht klebrigen Teig erhältst.
1.4. Teile den Teig in drei gleich große Stücke.
1.5. Rolle jedes Stück zu einer rechteckigen Schicht aus, die für das Blech von 25x35 cm geeignet ist.
1.6. Backe die Schichten auf dem Boden des Blechs (mit etwas Butter oder Margarine gefettet) im vorgeheizten Ofen, etwa 10-12 Minuten jede, bis sie leicht gefärbt sind. Nimm sie vorsichtig heraus und lasse sie abkühlen.
2. Die Creme (Füllung)
2.1. Nimm eine der drei abgekühlten Schichten und brich sie in kleine Stücke direkt in eine große Schüssel.
2.2. Gieße 100 ml Milch (sie sollte nicht heiß sein) über die zerbrochene Schicht.
2.3. Füge die Rumessenz, die weiche Butter, den Vanillepuderzucker, die Aprikosenmarmelade (oder Pfirsich) und den Kakao hinzu.
2.4. Mische alles vorsichtig, sodass größere Stücke der Schicht in der Creme bleiben; am Ende sollte die Creme nicht sehr fein, sondern texturiert sein.
2.5. Lasse es einige Minuten ruhen, damit es etwas weich wird.
3. Die Glasur
3.1. Gib die Eiweiße in eine hitzebeständige Schüssel.
3.2. Füge die 3 gehäuften Esslöffel Zucker hinzu.
3.3. Schlage sie im Wasserbad (über einem Topf mit heißem Wasser, ohne dass der Boden der Schüssel das Wasser berührt) auf, bis sie schaumig und glänzend sind. Der Schaum sollte fest sein.
3.4. Schalte die Hitze aus und lasse den Schaum leicht abkühlen.
4. Montage des Kuchens
4.1. Verwende das gleiche Blech, in dem du die Schichten gebacken hast.
4.2. Lege die erste ganze Schicht auf den Boden des Blechs.
4.3. Verteile die gesamte vorbereitete Creme und glätte sie so gleichmäßig wie möglich.
4.4. Decke sie mit der zweiten ganzen Schicht ab und drücke leicht.
4.5. Verteile den Eiweißschaum gleichmäßig darüber.
4.6. Bestreue die Oberseite mit geriebener Schokolade.
4.7. Decke das Blech mit Aluminiumfolie ab und stelle den Kuchen bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank (mindestens 8 Stunden) – so wird er weicher und lässt sich besser schneiden.
Warum ich das Rezept oft mache
Es ist ein großzügiger Kuchen, nicht zu süß und benötigt keine komplizierten Zutaten. Ich mag ihn, weil er im Voraus zubereitet werden kann, gut einige Tage im Kühlschrank hält und eine interessante Textur hat, besonders in der Creme, wo die Stücke der Schicht die Marmelade und die Milch aufnehmen.
Tipps und Variationen
Tipps
Die zerbrochene Schicht für die Creme sollte trocken sein, verwende nicht die weichste.
Mische die Creme nicht zu stark, damit nicht alle Stücke der Schichten vollständig zerbröckeln.
Achte beim Schlagen des Schaums für die Glasur darauf, dass die Schüssel vollständig sauber und trocken ist.
Lass den Kuchen über Nacht im Kühlschrank, sonst sind die Schichten zu hart zum Schneiden.
Ersatzmöglichkeiten
Margarine kann problemlos durch Butter ersetzt werden.
Du kannst Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade nach Geschmack verwenden. Wichtig ist, dass sie nicht zu flüssig ist.
Wenn du keine Rumessenz hast, kann sie weggelassen werden, aber sie verleiht zusätzlichen Geschmack.
Variationen
Die Marmelade kann durch eine andere Art von Marmelade ersetzt werden, aber eine leicht saure Variante funktioniert besser.
Du kannst eine dünne Schicht gemahlener Nüsse in die Schichtcreme hinzufügen, wenn du die Textur variieren möchtest.
Wenn du keine Eiweißglasur möchtest, kannst du einfach Puderzucker darüber streuen oder eine dünne Schicht Marmelade und dann geriebene Schokolade darauflegen.
Serviervorschläge
Der Kuchen lässt sich nach einer Nacht im Kühlschrank leichter portionieren.
Er ist hervorragend auf Platten, zusammen mit anderen Schichtkuchen oder einfachen Keksen.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich nur Butter verwenden, keine Margarine?
Ja, das Rezept funktioniert genauso gut mit Butter. Der Geschmack wird angenehmer sein.
2. Warum muss ich den Kuchen über Nacht im Kühlschrank lassen?
Die Schichten werden durch die Creme weich und der Kuchen lässt sich sauber schneiden. Wenn du zu schnell schneidest, können die Schichten zerbröckeln.
3. Welche Art von Marmelade ist am besten geeignet?
Eine Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade, nicht zu flüssig. Sie sollte einen leicht sauren Geschmack haben.
4. Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ich empfehle das nicht. Die Textur ändert sich und die Eiweißglasur hält sich nicht gut beim Einfrieren.
5. Können die Schichten auf Backpapier gebacken werden?
Du kannst Backpapier verwenden, um die Schichten leichter von der Form zu transferieren, besonders wenn du vermeiden möchtest, dass sie brechen.
Nährwerte (Schätzung pro Portion)
Kalorien: etwa 210-230 kcal
Eiweiß: 3-4 g
Kohlenhydrate: 25-28 g
Fette: 10-12 g
Die Werte sind indikativ und können je nach verwendeter Marmelade oder Fett variieren.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Er hält sich am besten im Kühlschrank, abgedeckt, bis zu 4-5 Tage. Die Glasur behält ihre Textur, wenn sie nicht unbedeckt bleibt. Es ist keine Erwärmung erforderlich, er wird kalt oder bei Raumtemperatur serviert. Wenn er länger als 3-4 Tage aufbewahrt wird, werden die Schichten feuchter, aber er verdirbt nicht; nur die Textur ändert sich leicht.
Ich erinnerte mich an den Kati Kuchen, während ich durch alte Magazine blätterte, genau als ich nach etwas mit Schichten suchte, das nicht zu süß ist, aber für ein Tablett voller festlicher Kuchen geeignet ist. Dieser Kuchen ist ziemlich einfach zuzubereiten, benötigt keine teuren Zutaten und ergibt eine gute Menge, sodass er sich gut für die Familie oder wenn man mehr Gäste hat, eignet.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: etwa 2 Stunden (inklusive Abkühlung und Zusammenbau)
Vorbereitungszeit: 40-50 Minuten (für Schichten, Creme und Glasur)
Backzeit: 30-35 Minuten (10-12 Minuten für jede Schicht)
Portionen: ein Blech von 25x35 cm, 24-30 Stücke
Schwierigkeit: mittel
Rezeptart: Schichtkuchen, gut für Platten bei Anlässen
Zutaten
Schichten (3 Stück):
500 g Mehl
120 g Puderzucker
175 g Butter oder Margarine (Zimmertemperatur)
3 Eigelb
ca. 5 Esslöffel saure Sahne (Albalact oder ähnlich, genug, um einen nicht klebrigen Teig zu erhalten)
1 Päckchen Backpulver
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 Fläschchen Vanilleessenz
Füllung:
100 ml Milch
2 Esslöffel Kakao
4 Esslöffel Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade
1 Päckchen Vanillepuderzucker
100 g Butter oder Margarine (weich, nicht flüssig)
1 Fläschchen Rumessenz
Glasur:
3 Eiweiße
3 gehäufte Esslöffel Zucker
geriebene Schokolade zur Dekoration
Zubereitungsmethode
1. Vorbereitung der Schichten
1.1. Siebe das Mehl zusammen mit dem Backpulver in eine große Schüssel.
1.2. Füge die weiche Butter oder Margarine, die Eigelbe, den Puderzucker, die Zitronenschale und die Vanilleessenz hinzu.
1.3. Gib die saure Sahne nach und nach hinzu, je nachdem, was der Teig benötigt, bis du einen konsistenten, nicht klebrigen Teig erhältst.
1.4. Teile den Teig in drei gleich große Stücke.
1.5. Rolle jedes Stück zu einer rechteckigen Schicht aus, die für das Blech von 25x35 cm geeignet ist.
1.6. Backe die Schichten auf dem Boden des Blechs (mit etwas Butter oder Margarine gefettet) im vorgeheizten Ofen, etwa 10-12 Minuten jede, bis sie leicht gefärbt sind. Nimm sie vorsichtig heraus und lasse sie abkühlen.
2. Die Creme (Füllung)
2.1. Nimm eine der drei abgekühlten Schichten und brich sie in kleine Stücke direkt in eine große Schüssel.
2.2. Gieße 100 ml Milch (sie sollte nicht heiß sein) über die zerbrochene Schicht.
2.3. Füge die Rumessenz, die weiche Butter, den Vanillepuderzucker, die Aprikosenmarmelade (oder Pfirsich) und den Kakao hinzu.
2.4. Mische alles vorsichtig, sodass größere Stücke der Schicht in der Creme bleiben; am Ende sollte die Creme nicht sehr fein, sondern texturiert sein.
2.5. Lasse es einige Minuten ruhen, damit es etwas weich wird.
3. Die Glasur
3.1. Gib die Eiweiße in eine hitzebeständige Schüssel.
3.2. Füge die 3 gehäuften Esslöffel Zucker hinzu.
3.3. Schlage sie im Wasserbad (über einem Topf mit heißem Wasser, ohne dass der Boden der Schüssel das Wasser berührt) auf, bis sie schaumig und glänzend sind. Der Schaum sollte fest sein.
3.4. Schalte die Hitze aus und lasse den Schaum leicht abkühlen.
4. Montage des Kuchens
4.1. Verwende das gleiche Blech, in dem du die Schichten gebacken hast.
4.2. Lege die erste ganze Schicht auf den Boden des Blechs.
4.3. Verteile die gesamte vorbereitete Creme und glätte sie so gleichmäßig wie möglich.
4.4. Decke sie mit der zweiten ganzen Schicht ab und drücke leicht.
4.5. Verteile den Eiweißschaum gleichmäßig darüber.
4.6. Bestreue die Oberseite mit geriebener Schokolade.
4.7. Decke das Blech mit Aluminiumfolie ab und stelle den Kuchen bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank (mindestens 8 Stunden) – so wird er weicher und lässt sich besser schneiden.
Warum ich das Rezept oft mache
Es ist ein großzügiger Kuchen, nicht zu süß und benötigt keine komplizierten Zutaten. Ich mag ihn, weil er im Voraus zubereitet werden kann, gut einige Tage im Kühlschrank hält und eine interessante Textur hat, besonders in der Creme, wo die Stücke der Schicht die Marmelade und die Milch aufnehmen.
Tipps und Variationen
Tipps
Die zerbrochene Schicht für die Creme sollte trocken sein, verwende nicht die weichste.
Mische die Creme nicht zu stark, damit nicht alle Stücke der Schichten vollständig zerbröckeln.
Achte beim Schlagen des Schaums für die Glasur darauf, dass die Schüssel vollständig sauber und trocken ist.
Lass den Kuchen über Nacht im Kühlschrank, sonst sind die Schichten zu hart zum Schneiden.
Ersatzmöglichkeiten
Margarine kann problemlos durch Butter ersetzt werden.
Du kannst Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade nach Geschmack verwenden. Wichtig ist, dass sie nicht zu flüssig ist.
Wenn du keine Rumessenz hast, kann sie weggelassen werden, aber sie verleiht zusätzlichen Geschmack.
Variationen
Die Marmelade kann durch eine andere Art von Marmelade ersetzt werden, aber eine leicht saure Variante funktioniert besser.
Du kannst eine dünne Schicht gemahlener Nüsse in die Schichtcreme hinzufügen, wenn du die Textur variieren möchtest.
Wenn du keine Eiweißglasur möchtest, kannst du einfach Puderzucker darüber streuen oder eine dünne Schicht Marmelade und dann geriebene Schokolade darauflegen.
Serviervorschläge
Der Kuchen lässt sich nach einer Nacht im Kühlschrank leichter portionieren.
Er ist hervorragend auf Platten, zusammen mit anderen Schichtkuchen oder einfachen Keksen.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich nur Butter verwenden, keine Margarine?
Ja, das Rezept funktioniert genauso gut mit Butter. Der Geschmack wird angenehmer sein.
2. Warum muss ich den Kuchen über Nacht im Kühlschrank lassen?
Die Schichten werden durch die Creme weich und der Kuchen lässt sich sauber schneiden. Wenn du zu schnell schneidest, können die Schichten zerbröckeln.
3. Welche Art von Marmelade ist am besten geeignet?
Eine Aprikosen- oder Pfirsichmarmelade, nicht zu flüssig. Sie sollte einen leicht sauren Geschmack haben.
4. Kann ich den Kuchen einfrieren?
Ich empfehle das nicht. Die Textur ändert sich und die Eiweißglasur hält sich nicht gut beim Einfrieren.
5. Können die Schichten auf Backpapier gebacken werden?
Du kannst Backpapier verwenden, um die Schichten leichter von der Form zu transferieren, besonders wenn du vermeiden möchtest, dass sie brechen.
Nährwerte (Schätzung pro Portion)
Kalorien: etwa 210-230 kcal
Eiweiß: 3-4 g
Kohlenhydrate: 25-28 g
Fette: 10-12 g
Die Werte sind indikativ und können je nach verwendeter Marmelade oder Fett variieren.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Er hält sich am besten im Kühlschrank, abgedeckt, bis zu 4-5 Tage. Die Glasur behält ihre Textur, wenn sie nicht unbedeckt bleibt. Es ist keine Erwärmung erforderlich, er wird kalt oder bei Raumtemperatur serviert. Wenn er länger als 3-4 Tage aufbewahrt wird, werden die Schichten feuchter, aber er verdirbt nicht; nur die Textur ändert sich leicht.
Zutaten
3 Blätter: 500 g Mehl, 120 g Puderzucker, 175 g Butter/Margarine, 3 Eigelb, ca. 5 Esslöffel saure Sahne (Albalact), 1 Päckchen Backpulver, abgeriebene Schale von 1 Zitrone, 1 Fläschchen Vanilleessenz. Creme: 100 ml Milch, 2 Esslöffel Kakao, 4 Esslöffel Aprikosen/Pfirsichmarmelade, 1 Päckchen vanillierter Puderzucker, 100 g Butter/Margarine, 1 Fläschchen Rumessenz. Glasur: 3 Eiweiße, 3 gehäufte Esslöffel Zucker, geriebene Schokolade.