Nach einem Arbeitstag komme ich oft mit ein paar Gemüse und etwas Hackfleisch vom Schwein aus dem Kühlschrank nach Hause. An solchen Abenden bleiben die Frikadellen eine der einfachsten und sichersten Optionen – sie erfordern keine besonderen Techniken und auch nicht viel Zeit. Ich habe sie in allen möglichen Kombinationen gemacht, aber diese Version mit geriebener Karotte und Kartoffel scheint mir in der Textur am ausgewogensten zu sein.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 4
Schwierigkeit: einfach
Zutaten
500 g Schweinehackfleisch
1 mittelgroße Karotte
1 mittelgroße Kartoffel
1 Ei
1 kleine Knoblauchzehe
2 Esslöffel Mehl (zum Wenden der Frikadellen)
1 Bund Petersilie
1 Teelöffel Salz
Öl zum Braten
Zubereitungsmethode
1. Schäle die Karotte und die Kartoffel, wasche sie und reibe sie auf einer feinen Reibe. Drücke das geriebene Gemüse gut zwischen deinen Händen oder in einem sauberen Handtuch aus; andernfalls wird die Mischung wässrig und die Frikadellen zerfallen beim Braten.
2. Gib das Hackfleisch in eine große Schüssel. Füge das ausgepresste Gemüse, das Ei, das Salz, den geschälten und zerdrückten Knoblauch und die fein gehackte Petersilie hinzu. Mische alles von Hand, bis es gut vermischt ist. Mische nicht zu viel, damit es keine dichte Paste wird.
3. Gib das Mehl auf einen Teller. Nimm einen Esslöffel der Mischung und forme kleine Frikadellen, etwa so groß wie eine Walnuss. Wälze sie im Mehl und schüttle den Überschuss ab, dann lege sie auf ein mit Mehl bestäubtes Schneidebrett.
4. Gieße Öl in eine tiefe Pfanne, genug, um die Frikadellen mindestens zur Hälfte zu bedecken. Erhitze das Öl bei mittlerer bis hoher Hitze. Wenn du ein Stück der Mischung hineinwirfst, sollte es sofort zischen, aber nicht rauchen.
5. Brate die Frikadellen in Chargen, damit die Pfanne nicht überfüllt wird. Wende sie nach 2-3 Minuten, wenn sie unten goldbraun werden. Nimm sie auf Küchenpapier, um das überschüssige Öl abtropfen zu lassen.
6. Lass die Frikadellen nach dem Braten kurz abkühlen, bevor du sie servierst.
Warum ich dieses Rezept oft mache
Es erfordert keine besonderen Zutaten, und ich kann die Mengen leicht anpassen. Sie sind schnell zubereitet, schmecken sowohl warm als auch kalt und können zum Mitnehmen oder zum Mittagessen mit einem Salat serviert werden. Sie halten sich gut für ein paar Tage im Kühlschrank.
Tipps und Variationen
Tipps
- Drücke das geriebene Gemüse sehr gut aus. Je trockener sie sind, desto fester werden die Frikadellen.
- Wenn deine Mischung zu weich ist, füge 1-2 Esslöffel Semmelbrösel oder noch etwas Mehl hinzu.
- Überfülle die Pfanne beim Braten nicht, damit die Temperatur nicht zu stark absinkt und sie nicht zu viel Öl aufnehmen.
Ersatzmöglichkeiten
- Du kannst Hühner- oder Rinderhackfleisch anstelle von Schwein verwenden, reduziere jedoch die Bratzeit etwas.
- Die Kartoffel kann durch geriebene Zucchini (gut abgetropft) ersetzt werden.
- Den Knoblauch kannst du nach Geschmack mehr oder weniger hinzufügen.
Variationen
- Sie können auch im Ofen zubereitet werden: Lege die Frikadellen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, beträufle sie mit etwas Öl und backe sie bei 200°C etwa 25 Minuten, indem du sie zur Hälfte wendest.
- Für eine luftigere Textur kannst du 1 Esslöffel Joghurt zur Mischung hinzufügen.
- Wenn du sie aromatischer möchtest, füge Thymian oder gemahlenen Kreuzkümmel hinzu.
Serviervorschläge
- Als Hauptgericht mit Kartoffelpüree oder Krautsalat.
- Die kalten eignen sich gut für Sandwiches oder mit eingelegtem Gemüse.
- Sie können als Vorspeise auf einem Festtisch mit Joghurt- oder Senfsauce serviert werden.
Häufig gestellte Fragen
1. Warum zerfallen meine Frikadellen beim Braten?
In der Regel hat die Mischung zu viel Flüssigkeit. Drücke das Gemüse gut aus und übertreibe es nicht mit dem Ei. Wenn sie immer noch zerfallen, füge Semmelbrösel oder Mehl hinzu.
2. Kann ich Hühnerfleisch anstelle von Schweinefleisch verwenden?
Ja, aber das Ergebnis wird etwas leichter und nicht so saftig sein. Passe die Bratzeit an, da Hühnerfleisch schneller gart.
3. Wie weiß ich, wann sie fertig sind?
Wenn sie von allen Seiten goldbraun sind und der Geruch von rohem Fleisch verschwunden ist. Wenn du dir unsicher bist, schneide eine auf und überprüfe das Innere – es sollte nicht rosa sein.
4. Können sie eingefroren werden?
Ja, aber es ist besser, sie bereits gebraten einzufrieren. Nach dem Auftauen kannst du sie im Ofen oder in der Pfanne wieder erhitzen.
5. Welche Art von Hackfleisch sollte ich wählen?
Schweinefleisch mit 20-30 % Fett sorgt für die saftigsten Frikadellen, ohne dass sie trocken werden.
Nährwerte (pro Portion, ungefähr)
Kalorien: 310
Eiweiß: 21 g
Fett: 18 g
Kohlenhydrate: 14 g
Die Werte können je nach Ölaufnahme beim Braten und der verwendeten Fleischsorte variieren.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die übrig gebliebenen Frikadellen sollten im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter bis zu 3 Tage aufbewahrt werden. Sie können schnell in der Mikrowelle oder in der Pfanne mit etwas Wasser, abgedeckt, wieder erhitzt werden. Sie sind auch kalt gut, ohne Geschmack oder Textur zu verlieren.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: 45 Minuten
Portionen: 4
Schwierigkeit: einfach
Zutaten
500 g Schweinehackfleisch
1 mittelgroße Karotte
1 mittelgroße Kartoffel
1 Ei
1 kleine Knoblauchzehe
2 Esslöffel Mehl (zum Wenden der Frikadellen)
1 Bund Petersilie
1 Teelöffel Salz
Öl zum Braten
Zubereitungsmethode
1. Schäle die Karotte und die Kartoffel, wasche sie und reibe sie auf einer feinen Reibe. Drücke das geriebene Gemüse gut zwischen deinen Händen oder in einem sauberen Handtuch aus; andernfalls wird die Mischung wässrig und die Frikadellen zerfallen beim Braten.
2. Gib das Hackfleisch in eine große Schüssel. Füge das ausgepresste Gemüse, das Ei, das Salz, den geschälten und zerdrückten Knoblauch und die fein gehackte Petersilie hinzu. Mische alles von Hand, bis es gut vermischt ist. Mische nicht zu viel, damit es keine dichte Paste wird.
3. Gib das Mehl auf einen Teller. Nimm einen Esslöffel der Mischung und forme kleine Frikadellen, etwa so groß wie eine Walnuss. Wälze sie im Mehl und schüttle den Überschuss ab, dann lege sie auf ein mit Mehl bestäubtes Schneidebrett.
4. Gieße Öl in eine tiefe Pfanne, genug, um die Frikadellen mindestens zur Hälfte zu bedecken. Erhitze das Öl bei mittlerer bis hoher Hitze. Wenn du ein Stück der Mischung hineinwirfst, sollte es sofort zischen, aber nicht rauchen.
5. Brate die Frikadellen in Chargen, damit die Pfanne nicht überfüllt wird. Wende sie nach 2-3 Minuten, wenn sie unten goldbraun werden. Nimm sie auf Küchenpapier, um das überschüssige Öl abtropfen zu lassen.
6. Lass die Frikadellen nach dem Braten kurz abkühlen, bevor du sie servierst.
Warum ich dieses Rezept oft mache
Es erfordert keine besonderen Zutaten, und ich kann die Mengen leicht anpassen. Sie sind schnell zubereitet, schmecken sowohl warm als auch kalt und können zum Mitnehmen oder zum Mittagessen mit einem Salat serviert werden. Sie halten sich gut für ein paar Tage im Kühlschrank.
Tipps und Variationen
Tipps
- Drücke das geriebene Gemüse sehr gut aus. Je trockener sie sind, desto fester werden die Frikadellen.
- Wenn deine Mischung zu weich ist, füge 1-2 Esslöffel Semmelbrösel oder noch etwas Mehl hinzu.
- Überfülle die Pfanne beim Braten nicht, damit die Temperatur nicht zu stark absinkt und sie nicht zu viel Öl aufnehmen.
Ersatzmöglichkeiten
- Du kannst Hühner- oder Rinderhackfleisch anstelle von Schwein verwenden, reduziere jedoch die Bratzeit etwas.
- Die Kartoffel kann durch geriebene Zucchini (gut abgetropft) ersetzt werden.
- Den Knoblauch kannst du nach Geschmack mehr oder weniger hinzufügen.
Variationen
- Sie können auch im Ofen zubereitet werden: Lege die Frikadellen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, beträufle sie mit etwas Öl und backe sie bei 200°C etwa 25 Minuten, indem du sie zur Hälfte wendest.
- Für eine luftigere Textur kannst du 1 Esslöffel Joghurt zur Mischung hinzufügen.
- Wenn du sie aromatischer möchtest, füge Thymian oder gemahlenen Kreuzkümmel hinzu.
Serviervorschläge
- Als Hauptgericht mit Kartoffelpüree oder Krautsalat.
- Die kalten eignen sich gut für Sandwiches oder mit eingelegtem Gemüse.
- Sie können als Vorspeise auf einem Festtisch mit Joghurt- oder Senfsauce serviert werden.
Häufig gestellte Fragen
1. Warum zerfallen meine Frikadellen beim Braten?
In der Regel hat die Mischung zu viel Flüssigkeit. Drücke das Gemüse gut aus und übertreibe es nicht mit dem Ei. Wenn sie immer noch zerfallen, füge Semmelbrösel oder Mehl hinzu.
2. Kann ich Hühnerfleisch anstelle von Schweinefleisch verwenden?
Ja, aber das Ergebnis wird etwas leichter und nicht so saftig sein. Passe die Bratzeit an, da Hühnerfleisch schneller gart.
3. Wie weiß ich, wann sie fertig sind?
Wenn sie von allen Seiten goldbraun sind und der Geruch von rohem Fleisch verschwunden ist. Wenn du dir unsicher bist, schneide eine auf und überprüfe das Innere – es sollte nicht rosa sein.
4. Können sie eingefroren werden?
Ja, aber es ist besser, sie bereits gebraten einzufrieren. Nach dem Auftauen kannst du sie im Ofen oder in der Pfanne wieder erhitzen.
5. Welche Art von Hackfleisch sollte ich wählen?
Schweinefleisch mit 20-30 % Fett sorgt für die saftigsten Frikadellen, ohne dass sie trocken werden.
Nährwerte (pro Portion, ungefähr)
Kalorien: 310
Eiweiß: 21 g
Fett: 18 g
Kohlenhydrate: 14 g
Die Werte können je nach Ölaufnahme beim Braten und der verwendeten Fleischsorte variieren.
Aufbewahrung und Wiedererwärmung
Die übrig gebliebenen Frikadellen sollten im Kühlschrank in einem verschlossenen Behälter bis zu 3 Tage aufbewahrt werden. Sie können schnell in der Mikrowelle oder in der Pfanne mit etwas Wasser, abgedeckt, wieder erhitzt werden. Sie sind auch kalt gut, ohne Geschmack oder Textur zu verlieren.
Zutaten
1/2 kg Hackfleisch vom Schwein, eine Karotte, eine Kartoffel, ein Ei, Petersilie, eine kleine Knoblauchzehe, 2 Esslöffel Mehl, Öl, Salz