Ich habe diesen Kuchen schon mehrmals gemacht, vor allem, wenn ich guten Kürbis auf dem Markt finde. Normalerweise koche ich die Kürbisscheiben mit Schale für ein paar Minuten, nur damit sie weich werden, und reibe sie dann. Ich verwende den gleichen Teig wie für den Apfelkuchen, er ist schnell zubereitet und ergibt einen dichteren Boden, nicht wie Blätterteig.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: etwa 1 Stunde
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Backzeit: 35-45 Minuten (5 Minuten Vorbacken, dann weitere 30-40 Minuten)
Portionen: 12-16 Stücke
Schwierigkeitsgrad: leicht
Rezepttyp: Hausgemachtes Dessert, geeignet für den Herbst oder wenn du frischen Kürbis hast
Zutaten
Für den Teig:
2 ganze Eier
10 Esslöffel Zucker
10 Esslöffel Öl
10 Esslöffel Milch
13 Esslöffel Mehl
1 Päckchen Backpulver
Für die Füllung:
1 kg Kürbis (roh gewogen, mit Schale)
Zucker nach Geschmack (ich gebe etwa 3-4 Esslöffel dazu, aber das hängt davon ab, wie süß der Kürbis ist)
2 Päckchen Vanillezucker (optional, für den Geschmack)
Außerdem:
Butter und Mehl zum Auskleiden der Form
Puderzucker zum Bestäuben (optional)
Zubereitung
1. Kürbis vorbereiten
Wasche den Kürbis gut und schneide ihn in passende Scheiben. Ich schäle die Schale anfangs nicht, sondern wasche sie gut, da sie sich nach dem Kochen leicht abtrennen lässt. Lege die Scheiben in einen Topf mit kochendem Wasser und lasse sie 10-15 Minuten kochen, nur damit sie leicht weich werden. Nimm die Scheiben heraus, lasse sie kurz abkühlen, schäle die Schale, wenn du möchtest, und reibe den Kürbis grob.
2. Füllung anbraten
Gib den geriebenen Kürbis in eine Pfanne, füge Zucker (nach Geschmack) und, wenn du möchtest, Vanillezucker hinzu. Lass es bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren kochen, bis die Flüssigkeit des Kürbisses verdampft ist. Es sollte ziemlich trocken sein, damit der Teig nicht durchweicht.
3. Teig vorbereiten
Schlage in einer großen Schüssel die Eier mit dem Zucker, bis fast der gesamte Zucker aufgelöst ist. Füge das Öl nach und nach hinzu und rühre ständig weiter, bis es gut vermischt ist. Mische separat das Mehl mit dem Backpulver. In die Eiermischung das Mehl abwechselnd mit der Milch einarbeiten, bis ein dickerer Teig entsteht als für Pfannkuchen, aber immer noch flüssig – er sollte von einem Löffel fließen, aber trotzdem eine gewisse Konsistenz haben.
4. Zusammenbauen
Fette eine Form (etwa 25x35 cm) mit Butter ein und bestäube sie mit Mehl. Gieße die Hälfte des Teigs hinein und streiche ihn leicht glatt. Stelle die Form für 5 Minuten in den vorgeheizten Ofen (180°C). Nimm die Form heraus, verteile die Kürbisfüllung gleichmäßig darauf. Gieße den restlichen Teig darauf, so gleichmäßig wie möglich – das geht mit einem Löffel oder einer Spachtel, es muss nicht perfekt glatt sein.
5. Backen
Stelle die Form wieder in den Ofen und backe 30-40 Minuten, bis die Oberseite goldbraun ist und der Zahnstocher-Test bestanden ist. Lass den Kuchen vollständig in der Form abkühlen.
6. Fertigstellen
Nachdem er abgekühlt ist, bestäube ihn mit Puderzucker, schneide ihn in Stücke und serviere ihn.
Warum ich das Rezept oft mache
Es ist schnell gemacht und erfordert keine komplizierten Techniken. Der Boden wird weich, und der Kürbis bleibt aromatisch. Ich mag, dass ich den Zucker je nach Süße des Kürbisses anpassen kann. Er lässt sich gut schneiden und schmeckt auch am nächsten Tag gut.
Tipps und Variationen
Tipps
Verwende möglichst süßen Kürbis, damit du nicht viel Zucker hinzufügen musst.
Der Kürbis sollte gut abgetropft sein, bevor du ihn auf den Boden gibst, sonst kann der Kuchen in der Mitte feucht werden.
Wenn du einen intensiveren Geschmack möchtest, kannst du Zimt oder geriebene Orangenschale zum Kürbis hinzufügen.
Austauschmöglichkeiten
Du kannst Butter anstelle von Öl verwenden, aber das verändert die Textur des Bodens.
Die Milch kann durch eine pflanzliche Variante ersetzt werden, wenn du möchtest.
Variationen
Statt Kürbis kannst du die gleiche Basis für einen geriebenen Apfelkuchen verwenden. Die Methode ist identisch, du änderst nur die Füllung.
Du kannst auch gehackte Nüsse zur Füllung hinzufügen, wenn du magst.
Serviervorschläge
Er schmeckt sowohl warm als auch kalt. Er kann pur oder mit Joghurt serviert werden. Wenn du etwas Festlicheres möchtest, kannst du ungesüßte Schlagsahne dazugeben, ist aber nicht unbedingt notwendig.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann man den Kuchen einfrieren?
Ich empfehle es nicht, der Boden wird nach dem Auftauen feucht.
2. Kann ich rohen Kürbis verwenden, ohne ihn vorher zu kochen?
Gekochter Kürbis lässt sich viel leichter reiben und wird weicher. Wenn du rohen verwendest, reibe ihn fein und brate ihn länger, bis er weich ist und keine Flüssigkeit mehr hat.
3. Muss ich den Boden unbedingt vorbacken?
Das Vorbacken von 5 Minuten hilft, dass sich die Füllung nicht zu stark mit dem unteren Boden vermischt. Wenn du diesen Schritt auslässt, besteht die Gefahr, dass sich die Schichten beim Backen vermischen.
4. Welche Art von Form verwende ich?
Ich verwende eine rechteckige Form, etwa 25x35 cm, aber das ist nicht zwingend erforderlich. Eine Keramikform oder eine runde Form geht auch, solange sie nicht zu klein ist, damit der Boden nicht zu dick wird.
5. Kann ich den Zucker reduzieren?
Ja, die Anpassung des Zuckers beeinflusst nicht die Textur, sondern nur den Geschmack. Sehr süßer Kürbis benötigt weniger Zucker in der Füllung.
Nährwerte
Schätzungsweise für eine Portion (1/12 der Form): etwa 180-220 kcal.
Kohlenhydrate: 30-35 g
Eiweiße: 3-4 g
Fette: 6-7 g
Die Werte sind ungefähre Angaben und hängen davon ab, wie viel Zucker du in die Füllung gibst oder ob du Variationen hinzufügst.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Der Kuchen hält sich bei Raumtemperatur bis zu 2 Tage, abgedeckt mit Frischhaltefolie oder in einem Behälter mit Deckel. Für eine längere Aufbewahrung kannst du ihn im Kühlschrank lagern. Ich empfehle kein Einfrieren. Zum Aufwärmen kann er ein paar Minuten im Ofen oder in der Mikrowelle erhitzt werden, wird dabei aber nicht knusprig. Am besten schmeckt er frisch oder am nächsten Tag.
Schnelle Infos
Gesamtzeit: etwa 1 Stunde
Vorbereitungszeit: 20 Minuten
Backzeit: 35-45 Minuten (5 Minuten Vorbacken, dann weitere 30-40 Minuten)
Portionen: 12-16 Stücke
Schwierigkeitsgrad: leicht
Rezepttyp: Hausgemachtes Dessert, geeignet für den Herbst oder wenn du frischen Kürbis hast
Zutaten
Für den Teig:
2 ganze Eier
10 Esslöffel Zucker
10 Esslöffel Öl
10 Esslöffel Milch
13 Esslöffel Mehl
1 Päckchen Backpulver
Für die Füllung:
1 kg Kürbis (roh gewogen, mit Schale)
Zucker nach Geschmack (ich gebe etwa 3-4 Esslöffel dazu, aber das hängt davon ab, wie süß der Kürbis ist)
2 Päckchen Vanillezucker (optional, für den Geschmack)
Außerdem:
Butter und Mehl zum Auskleiden der Form
Puderzucker zum Bestäuben (optional)
Zubereitung
1. Kürbis vorbereiten
Wasche den Kürbis gut und schneide ihn in passende Scheiben. Ich schäle die Schale anfangs nicht, sondern wasche sie gut, da sie sich nach dem Kochen leicht abtrennen lässt. Lege die Scheiben in einen Topf mit kochendem Wasser und lasse sie 10-15 Minuten kochen, nur damit sie leicht weich werden. Nimm die Scheiben heraus, lasse sie kurz abkühlen, schäle die Schale, wenn du möchtest, und reibe den Kürbis grob.
2. Füllung anbraten
Gib den geriebenen Kürbis in eine Pfanne, füge Zucker (nach Geschmack) und, wenn du möchtest, Vanillezucker hinzu. Lass es bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren kochen, bis die Flüssigkeit des Kürbisses verdampft ist. Es sollte ziemlich trocken sein, damit der Teig nicht durchweicht.
3. Teig vorbereiten
Schlage in einer großen Schüssel die Eier mit dem Zucker, bis fast der gesamte Zucker aufgelöst ist. Füge das Öl nach und nach hinzu und rühre ständig weiter, bis es gut vermischt ist. Mische separat das Mehl mit dem Backpulver. In die Eiermischung das Mehl abwechselnd mit der Milch einarbeiten, bis ein dickerer Teig entsteht als für Pfannkuchen, aber immer noch flüssig – er sollte von einem Löffel fließen, aber trotzdem eine gewisse Konsistenz haben.
4. Zusammenbauen
Fette eine Form (etwa 25x35 cm) mit Butter ein und bestäube sie mit Mehl. Gieße die Hälfte des Teigs hinein und streiche ihn leicht glatt. Stelle die Form für 5 Minuten in den vorgeheizten Ofen (180°C). Nimm die Form heraus, verteile die Kürbisfüllung gleichmäßig darauf. Gieße den restlichen Teig darauf, so gleichmäßig wie möglich – das geht mit einem Löffel oder einer Spachtel, es muss nicht perfekt glatt sein.
5. Backen
Stelle die Form wieder in den Ofen und backe 30-40 Minuten, bis die Oberseite goldbraun ist und der Zahnstocher-Test bestanden ist. Lass den Kuchen vollständig in der Form abkühlen.
6. Fertigstellen
Nachdem er abgekühlt ist, bestäube ihn mit Puderzucker, schneide ihn in Stücke und serviere ihn.
Warum ich das Rezept oft mache
Es ist schnell gemacht und erfordert keine komplizierten Techniken. Der Boden wird weich, und der Kürbis bleibt aromatisch. Ich mag, dass ich den Zucker je nach Süße des Kürbisses anpassen kann. Er lässt sich gut schneiden und schmeckt auch am nächsten Tag gut.
Tipps und Variationen
Tipps
Verwende möglichst süßen Kürbis, damit du nicht viel Zucker hinzufügen musst.
Der Kürbis sollte gut abgetropft sein, bevor du ihn auf den Boden gibst, sonst kann der Kuchen in der Mitte feucht werden.
Wenn du einen intensiveren Geschmack möchtest, kannst du Zimt oder geriebene Orangenschale zum Kürbis hinzufügen.
Austauschmöglichkeiten
Du kannst Butter anstelle von Öl verwenden, aber das verändert die Textur des Bodens.
Die Milch kann durch eine pflanzliche Variante ersetzt werden, wenn du möchtest.
Variationen
Statt Kürbis kannst du die gleiche Basis für einen geriebenen Apfelkuchen verwenden. Die Methode ist identisch, du änderst nur die Füllung.
Du kannst auch gehackte Nüsse zur Füllung hinzufügen, wenn du magst.
Serviervorschläge
Er schmeckt sowohl warm als auch kalt. Er kann pur oder mit Joghurt serviert werden. Wenn du etwas Festlicheres möchtest, kannst du ungesüßte Schlagsahne dazugeben, ist aber nicht unbedingt notwendig.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann man den Kuchen einfrieren?
Ich empfehle es nicht, der Boden wird nach dem Auftauen feucht.
2. Kann ich rohen Kürbis verwenden, ohne ihn vorher zu kochen?
Gekochter Kürbis lässt sich viel leichter reiben und wird weicher. Wenn du rohen verwendest, reibe ihn fein und brate ihn länger, bis er weich ist und keine Flüssigkeit mehr hat.
3. Muss ich den Boden unbedingt vorbacken?
Das Vorbacken von 5 Minuten hilft, dass sich die Füllung nicht zu stark mit dem unteren Boden vermischt. Wenn du diesen Schritt auslässt, besteht die Gefahr, dass sich die Schichten beim Backen vermischen.
4. Welche Art von Form verwende ich?
Ich verwende eine rechteckige Form, etwa 25x35 cm, aber das ist nicht zwingend erforderlich. Eine Keramikform oder eine runde Form geht auch, solange sie nicht zu klein ist, damit der Boden nicht zu dick wird.
5. Kann ich den Zucker reduzieren?
Ja, die Anpassung des Zuckers beeinflusst nicht die Textur, sondern nur den Geschmack. Sehr süßer Kürbis benötigt weniger Zucker in der Füllung.
Nährwerte
Schätzungsweise für eine Portion (1/12 der Form): etwa 180-220 kcal.
Kohlenhydrate: 30-35 g
Eiweiße: 3-4 g
Fette: 6-7 g
Die Werte sind ungefähre Angaben und hängen davon ab, wie viel Zucker du in die Füllung gibst oder ob du Variationen hinzufügst.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Der Kuchen hält sich bei Raumtemperatur bis zu 2 Tage, abgedeckt mit Frischhaltefolie oder in einem Behälter mit Deckel. Für eine längere Aufbewahrung kannst du ihn im Kühlschrank lagern. Ich empfehle kein Einfrieren. Zum Aufwärmen kann er ein paar Minuten im Ofen oder in der Mikrowelle erhitzt werden, wird dabei aber nicht knusprig. Am besten schmeckt er frisch oder am nächsten Tag.
Zutaten
Teig: 2 ganze Eier, 10 Esslöffel Zucker, 10 Esslöffel Öl, 10 Esslöffel Milch, 13 Esslöffel Mehl, eine Prise Backpulver. Für die Füllung: Kürbis (1 kg), Zucker nach Geschmack.