Pizza mit fluffigem Teig

Pasta/Pizza - Pizza mit fluffigem Teig von Sofia D. - Recipia Rezepte

Pizza mit fluffigem Boden Dieses Mal habe ich eine Pizza mit einem anderen Boden gemacht als gewohnt und das Rezept beibehalten. Der Boden wird fluffig, elastisch und härtet nicht sofort nach dem Backen aus. Selbst nach dem Abkühlen bleibt er angenehm in der Textur, was ihn ideal macht, wenn wir nicht die gesamte Pizza sofort servieren können. Mit den unten angegebenen Mengen erhält man zwei Pizzen in normalen Backblechen. Schnelle Infos Gesamtzeit: etwa 2 Stunden plus Zeit zum Kneten, Ausrollen und Backen Vorbereitungszeit: nicht genau angegeben; Kneten und Zusammenstellen erfolgen nach dem Gehenlassen Gehzeit: etwa 2 Stunden Backzeit: nicht genau angegeben; die Pizza wird gebacken, bis sie die gewünschte Bräunung erreicht hat Portionen: 2 Pizzen, in Backblechen Schwierigkeitsgrad: leicht Rezeptart: hausgemachte Pizza mit fluffigem Boden Zutaten Für den Boden 1 Würfel frische Hefe 1 Tasse lauwarmes Wasser, etwa 250 ml 1 Tasse kaltes Wasser 1 gehäufter Esslöffel Zucker 1 Teelöffel Salz 2-3 Esslöffel Olivenöl Etwa 800 g Mehl Für das Blech 3 Esslöffel Maismehl Für den Belag Schinken Käse In Ringe geschnittene Zwiebel Hausgemachte Pizzasoße oder Ketchup Die Menge des Belags kann nach Vorliebe angepasst werden. In dem ursprünglichen Rezept habe ich etwas Käse, Schinken und Zwiebelringe verwendet. Zubereitung 1. Bereite die Hefe vor Gib die frische Hefe in eine kleine Schüssel und vermische sie mit etwas lauwarmem Wasser, das aus der für das Rezept vorbereiteten Menge entnommen wurde. Lass sie für ein paar Minuten beiseite. 2. Mische die flüssigen Zutaten In einer anderen Schüssel kombiniere Zucker, Salz, Olivenöl und kaltes Wasser. Rühre, bis Zucker und Salz sich im Wasser aufgelöst haben. Das Olivenöl ist in diesem Rezept wichtig und sollte nicht durch Sonnenblumenöl ersetzt werden. 3. Bereite den Teig zu Gib das Mehl in eine große Schüssel, in der du kneten kannst, ohne dass die Zutaten herausfallen. Mache eine Vertiefung in der Mitte und gieße dann nach und nach abwechselnd die Mischung aus kaltem Wasser und das lauwarme Wasser, in dem du die Hefe aufgelöst hast, hinein. Beginne, das Mehl von den Rändern zur Mitte hin einzuarbeiten und knete, bis du einen elastischen Teig erhältst. Am Ende sollte sich der Teig leicht von den Wänden der Schüssel lösen und nicht an den Händen kleben bleiben. Die Menge an Mehl ist ungefähr, daher ist es besser, es nach und nach hinzuzufügen und die Konsistenz des Teigs zu beobachten. 4. Lass den Teig gehen Forme den Teig zu einer Kugel und lege ihn in eine saubere, mit etwas Olivenöl gefettete Schüssel. Decke die Schüssel mit einem sauberen Tuch ab und lass sie an einem warmen Ort etwa zwei Stunden ruhen. Der Teig ist fertig, wenn er sein Volumen vergrößert und sich verdoppelt hat. 5. Teile und rolle den Teig aus Nach dem Gehen teilen den Teig in zwei gleich große Teile. Rolle jedes Stück aus, um jeweils eine Pizzabasis zu erhalten. Lege das Backblech mit Backpapier aus und streue dann das Maismehl gleichmäßig auf die gesamte Fläche des Papiers. Das Maismehl hilft, eine angenehme Basis zu erzielen und verhindert, dass der Teig am Papier kleben bleibt. Lege die Teigplatte auf das Blech. 6. Füge die Soße und den Belag hinzu Verteile die Pizzasoße oder den Ketchup gleichmäßig auf der gesamten Fläche des Teigs. Füge den gewählten Belag hinzu. In der hier zubereiteten Variante habe ich etwas Käse, Schinken und Zwiebelringe verwendet. Wenn du mehr Käse bevorzugst, behalte einen Teil für das Ende des Backens. 7. Backe die Pizza Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen bei mittlerer Hitze. Backe die Pizza, bis sie so gebräunt ist, wie du es magst. In den letzten fünf Minuten streue erneut Käse darüber. So schmilzt er gegen Ende und bleibt sichtbar auf der Oberfläche der Pizza. Aus der Teigmenge erhält man zwei Pizzen in Backblechen. Serviere die Pizza sofort nach dem Backen. Warum ich das Rezept oft mache Der Boden lässt sich nach dem Gehen gut verarbeiten und bleibt fluffig, ohne sofort hart zu werden, wenn er abkühlt. Für mich ist das der Hauptvorteil gegenüber anderen getesteten Böden. Außerdem ist die Menge für zwei Pizzen geeignet, und der Belag kann je nach dem, was ich zur Hand habe, variieren. Das Rezept ist auch praktisch für Familienessen, bei denen jede Pizza unterschiedlich belegt werden kann. Tipps und Variationen Tipps Das Wasser, das mit der Hefe verwendet wird, sollte lauwarm sein, nicht heiß. Wenn es zu heiß ist, kann es die Hefe beeinträchtigen. Knete, bis der Teig elastisch ist und sich vom Gefäß löst. Höre nicht auf, nur weil das Mehl eingearbeitet aussieht; die endgültige Textur hängt auch vom Kneten ab. Halte dich an die Gehzeit von etwa zwei Stunden und wähle einen warmen Ort für das Gefäß. Der Teig sollte sein Volumen verdoppeln, bevor er geteilt wird. Vergiss nicht, das Maismehl auf das Backpapier zu streuen. Es ist speziell zur Vorbereitung des Blechs gedacht, nicht für den Teig. Das Backen erfolgt bei mittlerer Hitze, und die genaue Dauer hängt davon ab, wie gebräunt du die Pizza magst. Überprüfe die Pizza gegen Ende und füge den Käse in den letzten fünf Minuten hinzu. Austauschmöglichkeiten Die Pizzasoße kann durch Ketchup ersetzt werden, wie im Rezept angegeben. Olivenöl sollte nicht durch Sonnenblumenöl ersetzt werden, da das Rezept um diese Zutat herum aufgebaut ist. Für den Belag können Schinken, Käse und Zwiebeln in unterschiedlichen Mengen verwendet werden, je nach Vorlieben. Die Quelle gibt keine genauen Mengen für diese Zutaten an, daher bleibt es dir überlassen. Variationen Du kannst die beiden Pizzen mit unterschiedlichen Belägen zubereiten. Zum Beispiel kannst du auf einer mehr Schinken und auf der anderen mehr Zwiebeln oder Käse legen. Wichtig ist, dass jede Teigplatte zuerst mit Soße oder Ketchup und dann mit den gewählten Zutaten bedeckt wird. Wenn du eine einfachere Pizza bevorzugst, lasse nur die Soße und den Käse. Für eine reichhaltigere Variante verteile den Schinken und die Zwiebelringe gleichmäßig über die gesamte Oberfläche des Teigs. Serviervorschläge Die Pizza sollte sofort nach dem Backen serviert werden. Sie kann direkt im Blech in Stücke geschnitten und warm genossen werden. Da zwei Pizzen hergestellt werden, kann eine mit einem Belag und die andere mit einer anderen Kombination zubereitet werden. Häufig gestellte Fragen Wie lange muss der Teig gehen? Der Teig sollte etwa zwei Stunden an einem warmen Ort gehen. Er ist bereit, wenn er sein Volumen verdoppelt hat. Die Zeit kann je nach Raumtemperatur leicht variieren, daher ist das Volumen ein besserer Anhaltspunkt als die Uhr. Wie viele Pizzen ergeben sich aus dieser Menge? Aus der Teigmenge erhält man zwei Pizzen in normalen Backblechen. Nach dem Gehen wird der Teig in zwei gleich große Teile geteilt. Kann ich Sonnenblumenöl anstelle von Olivenöl verwenden? Das wird nicht empfohlen. Das Rezept gibt die Verwendung von Olivenöl an und betont, dass es nicht durch Sonnenblumenöl ersetzt werden sollte. Wann wird die letzte Schicht Käse hinzugefügt? Ein Teil des Käses kann zusammen mit den anderen Zutaten hinzugefügt werden, und in den letzten fünf Minuten des Backens wird erneut Käse darüber gestreut. Wie erkenne ich, dass die Pizza fertig gebacken ist? Die Pizza wird im vorgeheizten Ofen bei mittlerer Hitze gebacken, bis sie den gewünschten Bräunungsgrad erreicht hat. Das Rezept gibt keine feste Backzeit an, daher sind das Aussehen des Bodens und des Belags die verwendeten Anhaltspunkte. Nährwerte Die folgenden Werte sind geschätzt und beziehen sich hauptsächlich auf den Teig, da die Mengen von Schinken, Käse, Soße oder Ketchup nicht angegeben sind. Für eine Pizza, also die Hälfte der Teigmenge, ohne Belag: Kalorien: etwa 1.600-1.700 kcal Eiweiß: etwa 38-42 g Kohlenhydrate: etwa 300-315 g Fette: etwa 35-48 g Für ein Stück hängen die Werte von der Anzahl der Stücke ab, in die die Pizza geschnitten wird. Käse und Schinken erhöhen den Eiweiß-, Fett- und Kaloriengehalt, während die Soße oder der Ketchup Kohlenhydrate und Zucker hinzufügen können. Aus diesem Grund kann kein exakter Wert für die gesamte Pizza ohne Mengenangaben für den Belag berechnet werden. Aufbewahrung und Wiedererwärmung Für die beste Textur sollte die Pizza sofort nach dem Backen serviert werden. In der Rezeptbeschreibung wird angegeben, dass der Boden auch nach dem Abkühlen gut bleibt, ohne wie andere Böden hart zu werden. Das Rezept gibt keine genaue Aufbewahrungszeit oder eine festgelegte Methode zum Wiedererwärmen an. Wenn Pizza übrig bleibt, ist es am besten, sie abzudecken und so schnell wie möglich zu konsumieren, um die Textur des Bodens bestmöglich zu erhalten.

Zutaten

  • Fluffiger Teig: 1 Würfel frische Hefe
  • 1 Tasse warmes Wasser (250 ml)
  • 1 Tasse kaltes Wasser
  • 1 Esslöffel Zucker
  • 1 Teelöffel Salz
  • 2
  • 3 Esslöffel Olivenöl (nicht durch Sonnenblumenöl ersetzen)
  • 3 Esslöffel Maismehl
  • ca. 800 g Mehl. Belag: Schinken
  • Käse
  • Zwiebelringe
  • hausgemachte Pizzasauce oder Ketchup.

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Kategorie: Pasta/Pizza Autor: Sofia D. Ansichten: 1111 Datum: 03.10.2024

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