Lachsküchlein mit selbst gemachter Tartarensauce

Auch wenn sie wegen des fehlenden hart gekochten Eigelbs nicht der Originalrezeptur einer Sauce Tartare entspricht, passt diese daran angelehnte Sauce perfekt zu den Fishcakes. In Kürze das Ganze hier auf Video von Karel und Paul:

Tartarensauce

3 EL Mayonnaise
2 EL Sauerrahm
1 EL Kapern gehackt
Je 1 EL Dill, Petersilie, Estragon gehackt
1 EL Meerrettich aus dem Glas
1 TL Senf
1 Schalotte, fein gehackt
Etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer

Lachsküchlein

350 g Lachs mit Haut
2 Lorbeerblätter
350g Kartoffeln geschält, gewürfelt
½ TL Zitronenschale gerieben
Je 1 EL gehackten Dill, Petersilie,
Frühlingszwiebelgrün
1 Prise Räuchersalz
Pfeffer, Salz
1 EL Butter
1 Ei verquirlt
Mehl
85g Panko Brösel
3-4 EL Rapsöl
So geht‘s:
Alle Zutaten für die Sauce verrühren und abschmecken.
Lachs mit wenig Öl, Salz und Pfeffer einreiben.
Kartoffelwürfel in einem grösseren Topf in Salzwasser mit Lorbeerlaub 8 min. köcheln. Ein Sieb darüber geben und den Lachs mit der Hautseite nach unten in das Sieb legen. Deckel zu. Nochmals 7-8 min. dämpfen.
Lachs herausnehmen und Haut entfernen, Fisch zerpflücken. Ggf. Gräten entfernen.
Kartoffeln abgießen, nochmals im Topf trocken dämpfen, dann mit Butter und 1 EL der Tartarensauce zerstampfen. Fisch zugeben, mit Frühlingszwiebeln, Kräutern, Rauchsalz, Zitronenschale,Salz und Pfeffer gut abschmecken. Die Hälfte des Eis unterheben. Abkühlen lassen. Küchlein formen, diese nacheinander in Mehl, im restlichen Ei und den Brösel wenden, nochmals 1/2 Std. kalt stellen, dann in Rapsöl ausbraten und mit der restlichen Sauce und Zitronenspalte servieren.
Pete sagt:
Der Estragon ist als Küchengewürz wohlbekannt, und wird vor allem in der französischen und italienischen Küche gern verwendet.
Sein Einsatz als Gewürz ist jedoch nicht nur wegen seines Geschmacks sinnvoll, sondern auch, weil er die Verdauungsorgane stärkt und dadurch bei der Verdauung von schweren Speisen hilft.
Dass der Estragon jedoch auch noch andere Heilwirkungen hat, ist nur wenigen bekannt. Als Heilpflanze wird er eher selten eingesetzt.

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