Bratapfel- Marmelade mit Röstmandeln und Rumrosinen

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Die Marmelade schmeckt wie eine Apfelstrudelfüllung. Unheimlich lecker. Sie passt natürlich sehr gut auf ein süßes Brot, ein Brioche oder zu einem Croissant. Aber auch zu einer Kugel Eis, könnte ich sie mir vorstellen. Und schwups, wär sie ein Dessert…..Dass Brioche nicht ewig dauern  muss und trotzdem fluffig- lecker wird, lest ihr im nächsten Beitrag. Ich habe ein Broiche ausprobiert, das in 3 Stunden fertig war!

Aber jetzt zur Bratapfelmarmelade:

Für 6 mittelgroße Marmeladengläser:
1 kg Äpfel gewürfelt
50 g Rosinen, über Nacht in 2 EL braunem Rum eingelegt
50 g gehackte Mandeln
1 EL Ahornsirup
1 P Gelierzucker 2:1
Je 1 TL gem. Zimt, gem. Nelken, Vanilleextrakt und wenige Tropfen Bittermandelöl.

Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten und mit dem Ahornsirup karamellisieren. Äpfel und Gelierzucker zugeben und unter Rühren einkochen. 5-6 Min., Gelierprobe machen und in sterilisierte Gläser einfüllen

Pete sagt: Die ursprüngliche Heimat des Apfels liegt vermutlich in Südwestchina. Andere Quellen sprechen vom Kaukasus, dem Balkan oder dem Gebiet östlich des schwarzen Meeres als Wiege des Kernobstes. Über Handelswege verbreitete sich die Frucht über die gesamten gemäßigten Zonen der Welt. In Mitteleuropa stammen die ältesten Apfelüberreste aus der Jungsteinzeit. Äpfel werden kultiviert, seitdem es Menschen gibt. Die Perser züchteten erste Kultursorten. Heute ist der Apfel mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Verzehr von etwa 17 Kilo im Jahr das Lieblingsobst der Deutschen.

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