Aromatische Schweinelende mit Zucker – Kräuter – Knoblauchkruste, dazu Kartoffel – Selleriestampf und glasierte Karotten

am

Mit einer außergewöhnlichen Geschmackskombination überzeugt dieses feine Schweinchen:

Für 2:

1 kleine Schweinelende

Würzpaste:

2 EL Olivenöl

1 TL grobes Meersalz

1 EL Kräuter der Provence

1 TL Lavendelsalz ( Schuhbeck)

1 TL Knoblauchpulver od. 2 Zehen gepresst

1 EL braunen Zucker

1/8 l Hühnerbrühe

Etwas Marsala

3 Kartoffeln, geschält, gewürfelt

1/4 Knolle Sellerie, geschält, gewürfelt

1/8 l Milch, erhitzt

1 EL Butter

Salz, Pfeffer, Muskatnuss

2 Karotten

1 TL Butter, Salz,

1 TL Ahornsirup

So geht‘s:

Karel Koch hat eine Paste aus Olivenöl, Salzsorten, braunem Zucker, Knoblauch(pulver) und Kräutern der Provence gerührt, die Schweinelende etwas eingeschnitten, die Paste in die Einschnitte und rund um gerieben. Dann schmurgelt das gute Stück ca. 30 min bei 180 Grad C im Ofen. Bei 60, besser 58 Grad C Kerntemperatur raus aus dem Ofen und in Alufolie gewickelt rasten lassen.

Den Bratensatz mit Marsala ablöschen und Brühe aufgießen, einreduzieren und abgießen.

Die Karotten werden geschält, in Stück geschnitten, in Salzwasser bißfest gegart und dann kurz in Butter und Ahornsirup glasiert.

Kartoffel- und Selleriewürfel ebenfalls in Salzwasser weich kochen, abgiessen, mit heißer Milch und Butter stampfen, würzen.

Es mag seltsam klingen, aber mit Knoblauchpulver statt frischem Knoblauch und laktosefreier Milch ist das ein super verträgliches Essen, auch für empfindliche Bäuche.

Pete sagt: Die Mischung „Kräuter der Provence“ erfreut sich großer Beliebtheit. Dass es die Mixtur in dieser Form ursprünglich gar nicht gab, wissen allerdings die wenigsten. So komisch es auch klingt: In der Provence kocht niemand mit „Kräutern der Provence„. Das heißt natürlich nicht, dass die einzelnen Kräuter kein fester Bestandteil der provenzalischen Küche wären. Frischer Rosmarin, Oregano und Co werden zuhauf verwendet und geben den Gerichten ihren typischen Geschmack. Gemischt werden die Kräuter jedoch selten: Für jedes Rezept wird ein bestimmtes Gewürz gezielt eingesetzt, am besten frisch und keinesfalls sparsam.

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