Buttermilch Cranberry Brioche Muffins mit Maple Bacon

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Dieses Rezept soll aus Neuengland stammen, aus Vermont. Es ist eine tolle Idee für ein Brunch oder Osterfrühstück. Ich habe die Rumrosinen mit getrockneten Cranberries in Rum ersetzt, da ich Rosinen nicht so mag.

EE0DAE42-3E15-4C08-9436-B79ADCC424C2.jpegFür ein Muffinblech mit 12 Mulden:

50 g Cranberries in 2 EL braunen Rum über Nacht eingelegt
500 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1/8 l Buttermilch lauwarm
2 EL Zucker
1 Prise Salz
2 Eier zimmerwarm
80 g Butter flüssig, lauwarm

Mehl in eine Schüssel geben. Hefe in Buttermilch auflösen, Zucker zugeben. Die Mischung kurz stehen lassen, dann mit den restlichen Zutaten zum Mehl geben und verkneten. Cranberries abgießen, einkneten. Teig zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.C2286B15-EB10-4310-B2AE-7DA3D347B762.jpeg

Bachrohr vorheizen. (200 Grad C) Nochmals kneten, in 12 Kugeln formen. 12 Papierförmchen in die Muffinform stellen. Teigkugeln in die Förmchen geben. 1 l Wasser kochen und auf das Backblech im Ofen giessen. Brioche kreuzweise einschneiden und mit etwas flüssiger Butter bestreichen. Muffinform vorsichtig auf das Backblech mit dem heißen Wasser setzen. Sofort Ofentür schließen und Temperatur auf 160 Grad C reduzieren. Ca. 12 min. backen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

1B17015F-C299-4DFC-B6D2-E199ABEA2319.jpegMaple Bacon:
Für 2:
6 Scheiben Bacon
Marinade: je 2 EL braunen Zucker, Ahornsirup und Dijonsenf, 1 TL Fleur de Sel, 1 Prise Cayennepfeffer verrühren und kurz in der Mikrowelle erhitzen, damit sich der Zucker auflöst. Bacon darin wenden. Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad C auf einem Gitter (darunter Alufolie) knusprig backen. Auf einem Teller abkühlen lassen und mit den Briochemuffins servieren.

Pete sagt: Legendär ist der Ahornsirup aus Vermont: Die Indianer nutzten den Baumsaft schon lange. Der Legende nach hatten sie einen Baum gefunden, wodurch nach heftigem Schneefall ein Ast abgebrochen war und so der Baumsaft heraustropfte. Sie nutzten dieses Wasser, um einen Rehbraten darin zu kochen. Und weil das Wasser immer weiter verdampfte, gossen sie immer mehr von dem Baumsaft nach. So entstand durch Zufall Ahornsirup und das Fleisch wurde wunderbar süß.

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