Fruchtiges Spargel – Risotto mit Jakobsmuscheln

am

Ich dachte ja eigentlich, es geht nichts über das Tessiner Steinpilzrisotto, das ich vom Küchenchef Max habe. Aber dieses hier kann echt in Konkurrenz treten.😍

D1EEF07C-A3B5-4FE2-8EC7-1190AABA1821.jpegFür 2:
1/2 Bund grünen Spargel
2 Frühlingszwiebeln
1 Stange Sellerie
120 g Risottoreis
1 EL Zitronensaft
1/4 l Weißwein
3/4 l Hühnerbrühe, heiss
2 EL Sahne
Ger. Schale einer Zitrone
Einige Blättchen Minze, Petersilie und Salbei, zusammen fein gehackt
8 Jakobsmuscheln
Olivenöl
Old Bay Gewürz
Parmesan gerieben
Salz und Pfeffer

So geht‘s:
Frühlingszwiebeln und Sellerie hacken, in Olivenöl andünsten. Vom Spargel die untersten Enden abschneiden, in 2 cm Stück schneiden, Spitzen ganz lassen. In die Pfanne geben, mit braten. Risottoreis zugeben und kurz glasig dünsten. Gut rühren. Dann mit Weißwein aufgiessen. Zitronensaft zugeben. Unter ständigem Rühren weiter kochen. Wenn die Flüssigkeiten fast verkocht sind, Brühe angießen. Rühren und auf kleiner Flamme weiter kochen, bis der Reis al dente ist. Sahne und Zitronenschale zugeben, abschmecken. Jakobsmuscheln mit Old Bay Gewürz einreiben und von beiden Seiten in Olivenöl kurz anbraten. Kräuter und 2 EL Parmesan unter das Risotto mischen, mit Jakobsmuscheln servieren.

 

Pete sagt:
Reis ist seit der Renaissance in Italien bekannt und wird vorwiegend in der Poebene angebaut. Die bekanntesten für Risotto geeigneten Sorten sind Arborio, Vialone, Maratelli und Carnaroli. Bruchreis, der häufig als Milchreis verkauft wird, ist nicht geeignet, da er bei der Zubereitung nicht die gewünschte Konsistenz erhält. Langkornreis ist, unabhängig von der Qualität, für Risotto ebenfalls ungeeignet, da er bissfest gegart zu wenig der für die sämige Konsistenz verantwortlichen Stärke freisetzt.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Anonymous sagt:

    Una tirata d“orecchie però anche a te, che definisci „risotto risi e bisi. Non è un risotto, è una minestra, come hai correttamente scritto subito prima. Ma nel veronese abbiamo le idee un po“ confuse sul risotto, definendo tale quello all“isolana e anche quello alla pilota di Bonferraro ( mutuato dal vicino mantovano ), mentre nessuno dei due lo è. Il risotto prevede una tostatura iniziale del riso, seguita da un“aggiunta del brodo a tappe, poco alla volta, in modo che non vi sia mai troppo liquido nella pentola. La mantecatura finale è poi facoltativa. L“onda si crea in superficie se scuotendo la pentola si è mantenuto il grado giusto di „liquidità: né troppo né poco. Riso calato nel brodo ( o nell“acqua ) o cottura di riso e acqua già posti in pentola all“inizio della cottura stessa in proporzioni definite non possono definirsi „risotto.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s