Weil‘s ned wurscht is‘: Selbst gemachte Salsiccia!

Es war der erste Versuch von Pete, selbst zu wursten. Zumindest zu Hause. Denn bei unserem Lagerfeuerkochkurs, den ihr auf meinem Reiseblog Wheretheduckflies nachlesen könnt, hat er beim Wurst herstellen schon kräftig mitgemacht.

 

Das Ergebnis zu Hause war aber nach ein paar anfänglichen Techniktücken schon sehr lecker:

E69DD06F-A6EF-4299-8D2A-7342BBF15B43.jpeg1 kg Schweineschulter
250 g grüner Speck
40 g Salsiccia Gewürz von Spice World
Schafsaitling zum Füllen
Man braucht außerdem einen Fleischwolf und Wurstaufsatz für die Küchenmaschine

561E22B0-7EFA-4A9B-8821-A4EAADBAC013.jpegSo geht‘s:
Fleisch und Speck in Würfel schneiden und mit dem gemahlenen Gewürz durch den Fleischwolf drehen. Schafsaitling auf den Wurstaufsatz an der Küchenmaschine auffädeln. Wurstmasse in den Trichter einfüllen und durchdrücken. Würste formen und abbinden. Danach ab auf den Grill.
Da kann eine gekaufte Wurst leider nicht mithalten. 😉

Pete sagt: Als “grüner Speck” wird Rückenspeck bezeichnet, der nicht behandelt, also weder gesalzen noch geräuchert wurde und so seinen ursprünglichen, relativ neutralen Geschmack behalten hat. Der grüne Speck ist reinweiß. Wenn er mit Schwarte angeboten wird, dann hat diese einen rosa Hautton. Der Name grüner Speck kommt also nicht von der Farbe, sondern von der Tatsache, dass der Speck nicht behandelt wurde, also noch “grün” ist.

 

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