Knusprige „Baguette – chen“ vom Blech

Nachdem ich mir vorgestern ein Baguetteblech gekauft hatte, mit dem das Gebäck besonders knusprig werden soll, musste ich es natürlich gleich ausprobieren.
Und als Pete ankündigte, heut wird gewurstet, war klar: Dazu gibt‘s Baguette!

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Für 3 kleine Baguettes:
250 g Mehl Typ 550 (in Österreich Typ 700)
170 g lauwarmes Wasser
5g Salz
1/2 Würfel Hefe

So geht’s:
Hefe im lauwarmen Wasser auflösen. Mehl mit Salz vermengen und mit dem Hefewasser kurz zu einem weichen Teig kneten. Zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

6CD8BD9E-78AE-47E5-BAEF-BF35EB46B9C2.jpegDie Gehzeit beträgt ca. 1 Std., wobei man in dieser Zeit den Teig drei Mal platt drückt, danach je vier mal zusammen faltet und weiter gehen lässt.

BB953CD9-CF10-445F-82D8-FC6F2C709E4A.jpegTeig zum Schluss in 3 Portionen teilt, diese zu Baguettestangen formt und auf das Baguetteblech oder auf ein Backblech setzt. Mit einem Messer schräg einschneiden, mit Wasser bestreichen, nochmals mit Mehl bestäuben und 15 min. gehen lassen.

C7D74E0C-E582-45FC-9C9F-BDA6200C25E1.jpegDann bei 220 Grad C 15 – 20 min. backen. Dabei ein Blech oder eine Schale mit Wasser darunter stellen. Voila!AC6D1FD5-AD8B-473F-B6B4-219D6167DD15.jpeg

Pete sagt:
Die Ursprünge des Baguette gehen zurück auf das Jahr 1830, als das Wiener Brot in Frankreich eingeführt wurde, ein langes Brot, hergestellt mit Bierhefe und gebacken in einem Dampfofen. Weil diese hellen Brote von der Steuer befreit waren und sich die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung in dieser Zeit änderten, verbreitet sich das Langbrot in Frankreich.

 

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