My one and only: Cafè de Paris Butter

Hmm. Ich wollte zu Pete‘s Grillkünsten am Entrecote ein Baguette mit einer besonderen Butter liefern. Würzig sollte sie sein, aber normale Knoblauch – oder Kräuterbutter war mir da einen Tick zu „gewöhnlich“. Eine „Cafè de Paris“ Butter musste her. 4161FCD1-07A1-4B08-B95E-6F24EBEE3873.jpegNur, dass ich keine Anchovis mag. Und Sardellenbutter auch eher nicht. Also alles, was üblicherweise so rein kommt. Das, was dann aus einiger Kombinationsgabe und dem Input diverser Rezepte entstanden ist, kann sich aber wirklich sehen und vorallem schmecken lassen:

200 g zimmerwarme Butter
1 EL getrocknete Estragonblätter
1 EL Petersilie gehackt
2 Knoblauchzehen
1 TL Meersalz grob
Pfeffer aus der Mühle
2 TL Paprikapulver scharf
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 TL Kapern gehackt
1 EL Cognac
1 TL Worcestershire Sauce
1 TL Currypulver
1 TL Pul Biber
1 TL Senfkörner
7 Kaffeebohnen

So geht‘s:
Senfkörner mit Kaffeebohnen im Mörser zermahlen und mit den restlichen Zutaten unter die Butter rühren. Abschmecken und kalt stellen.

 

Pete sagt: Die Sauce  bzw. Butter entstand in den 1930er Jahren im Genfer „Restaurant du Coq d’Or“ der Familie Boubier. Die Tochter von Madame Boubier heiratete den Eigentümer des Restaurants „Café de Paris“, nach dem die Sauce benannt wurde. Das „Café de Paris“ ist dafür bekannt, als einziges warmes Gericht auf der Speisekarte Entrecôte mit Buttersauce, grünem Salat und Pommes Alumettes anzubieten.

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