Ohhh Gott! Was für ein Genuss: Mini Lime Pies

Ich habe das Rezept, das ich auf USA Kulinarisch gefunden habe, etwas abgeändert, keinen Baiser und nicht einen großen Pie sondern 4 kleine Pies gemacht. Dafür habe ich Pieförmchen verwendet die unten einen losen Boden drin haben.

Boden:

160 g Vollkornkekse

90 g Butter

25 g braunen Zucker

Für den Boden die Kekse fein mahlen, mit der flüssigen Butter und dem Zucker vermischen, auf die gefetteten Pieförmchen Böden verteilen und gut andrücken.

Bei 170 Grad ca. 10 min. backen, dann heraus nehmen und abkühlen lassen.

Jetzt die Füllung bereiten:

1,5 Ds / ca. 300 g Milchmädchen gesüßte Dosenmilch (wegen der Konsistenz sehr wichtig)

1 Becher Schmand

180 ml Limettensaft

2 Biolimetten – die Schale gerieben.

Zutaten für die Füllung verrühren. Auf die Keksböden verteilen. Nochmals 20 min. backen, dann gut 30 min. im abgeschalteten Ofen stehen lassen. Jetzt kühl stellen, am besten über Nacht. Die Minipies mit Limettenspalten dekorieren und mit Sahne servieren.

Wer das nicht probiert hat, weiß nicht was ihm entgeht!

Pete sagt: Wenn wir hier schon unbezahlt Werbung für ein Produkt machen, dann nur weil es in diesem Rezept perfekt funktioniert. Dennoch erkläre ich euch jetzt den Begriff der Milchmädchenrechnung. Diese Redensart stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert von dem französischen Schriftsteller und Dichter Jean de la Fontaine (1621 – 1695), der eine Fabel über ein Milchmädchen und ihrem Milchtopf schrieb: „La laitière et le pot au lait“. Diese wurde auch von nachfolgenden Dichtern noch oft aufgegriffen und bearbeitet. Die Fabel erzählt von einer jungen Bauernmagd, die morgens auf dem Markt Milch verkaufen wollte. Auf dem Weg dorthin träumte sie davon, was sie sich alles aus dem Erlös kaufen würde, Hühner wollte sie züchten und die Eier verkaufen, von den Einnahmen wiederum eines Tages ein Schwein anschaffen, später sogar eine Kuh. Leider ging der Plan nicht auf, denn sie stolperte und vergoss die ganze Milch auf dem Boden. Das war das Ende ihres Wunschtraumes – da hatte sie wohl eine Milchmädchenrechnung aufgemacht.

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