Knuspriges französisches Kartoffelgratin

am

Eine ideale Beilage zum edlen Entrecote von Pete ist diese Gratinvariante.

IMG_6517für 2:

4 mittelgrosse Kartoffeln, geschält und in dünne Scheiben geschnitten

Öl

Je 1/8 l Milch und Sahne

100 ml Brühe

1 Knoblauchzehe

Salz, Pfeffer, 1 Prise Muskatnuß

1TL Thymian

1/8 l Weißwein

100 gr geriebenen Hartkäse und/ oder Parmesan

So geht’s:

Die Kartoffelscheiben in eine gefettete Auflaufform schichten, gut salzen und pfeffern, Muskat darüber streuen. In einem Topf die Milch, Sahne, Suppe und Wein aufkochen, Knoblauch dazu pressen. Über die Kartoffeln gießen, mit Thymian und Käse bestreuen und bei 160 Grad im Ofen ca. 50 min. backen. Gegen Ende etwas höher drehen, um eine knusprige Kruste zu bekommen.

Pete sagt:  Im 17. Jahrhundert kam die Kartoffel nach Deutschland. Um ihre Verbreitung hier hat sich besonders der Preußenkönig Friedrich der Große im 18. Jahrhundert verdient gemacht. Denn auch sein Land Preußen, besonders die Provinz Brandenburg, hatte vielfach schlechte Sandböden.
Die Bauern in Preußen wehrten sich anfangs allerdings gegen den Anbau der Kartoffel. Vermutlich probierten sie zunächst die aus den Blüten entstandenen, wie kleine grüne Tomaten aussehenden, ungenießbaren Früchte. Auch die Kartoffelknollen aus der Erde schmeckten ihnen ungekocht nicht. Sogar die Hunde wollten sie nicht fressen. Und eine Pflanze, die über der Erde (leicht) giftig war, sollte in der Erde ungiftig sein? Die Deutschen kennen bis heute das Sprichwort: „Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.“

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