Blaubeermuffins mit Mandelknusper – Kuppel

Mal wieder habe ich eine neue Variation von Muffins für euch ausprobiert, das Besondere an diesen ist die Knusperkuppel aus Mandelstreusel. Ich verwende gern ganz frische Blaubeeren, tiefgefrorene gehen aber sicher auch. Sie schmecken total lecker.

Für eine Muffinform mit 12 Mulden

12 Muffin Papierförmchen, in die Muffinform gestellt

300 g Mehl

100 g gemahlene Mandeln

150 g brauner Zucker

½ P. Backpulver

2 Eier, leicht verquirlt

150 g Butter, geschmolzen und etwas abgekühlt

150 ml Milch

1 TL Vanilleextrakt

½ TL Mandelextrakt

2 EL Sauerrahm oder Joghurt

1 Packung frische Blaubeeren

Mandelknusperkuppel:

100 g  Mehl

70 g  Butter, kalt in Würfel

70 g  brauner Zucker

50 g  Mandelblättchen

1 TL Zimt

1 Prise Muskatnuss gem.

1 Prise Salz

So geht´s:

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Zuerst den Knusperkuppel – Teig bereiten: Mehl und Zucker mit den kalten Butterstückchen mit den Fingern zerbröseln, Mandelblättchen zugeben und mit den Gewürzen vermischen, kalt stellen.

Jetzt den Muffin Teig bereiten, ganz klassisch: Erst die trockenen Zutaten vermischen, dann die flüssigen in einer anderen Schüssel verrühren. Alles zusammen kippen und kurz mit dem Schneebesen durchrühren. Wenn der Teig zu fest ist, noch etwas Milch zugießen. Zum Schluss die Blaubeeren vorsichtig unterheben. Blaubeerteig auf die Muffinförmchen verteilen, auf jeden Muffin einen Löffel voll Knusperkuppel – Brösel setzen und ab damit in den Ofen. Die Backzeit beträgt ca. 25 Minuten, je nach Ofen.

Pete sagt: Die in der Blaubeere befindlichen Gerbstoffe vernetzen Proteine miteinander und haben entwässernde, blutstillende und beruhigende Wirkungen. Weitere Inhaltsstoffe sind dimere Proanthocyanidine (eine Vorstufe von Gerbstoffen), Anthocyanoside (Pflanzenfarbstoffe), Caffeoylsäuren (koffeinhaltiger, anregender Stoff), Fruchtsäuren, Pektine (festigender Bestandteil in Zellwänden) und Invertzucker (Mischung aus Traubenzucker und Fruchtzucker). Die blauen Farbstoffe helfen bei Krebserkrankungen, Hemmen die Zellteilung und fördern sogar den Zelltod. Zudem stoppen sie die Blutversorgung bei Tumoren. Weiterhin können sie zum Färben von Kleidung verwendet werden. Die Heidelbeere besitzt zudem große Mengen an Vitamin C, A, B, E und Beta-Carotin. Es ist bestätigt, dass die Beere antibakteriell wirkt und das Anheften von Bakterien an die menschlichen Zellen verhindert.

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