Half an hour for more veggie power….

oder „meatfree monday recipe?“

Egal, dieses Rezept ist schnell gemacht und eine wahre Köstlichkeit.

Brokkoli. Ja, Brokkoli, aber nicht der matschige, den die meisten nicht mögen, sondern „crispy & full of flavor“, knusprig und intensiv im Geschmack. Dieses Rezept ist so einfach und ihr könnt es so leicht zubereiten:

1 Brokkoli

Olivenöl

Meersalz

(nach Belieben Pinienkerne, leicht angeröstet, Chilliflocken, Parmesan…)

Ich habe sie heute nur mit ein bißchen Öl, grobem Meersalz und Pfeffer gebraten, hatte noch ein paar gekochte Kartoffeln, die ich in Dill- Bratkartoffeln verwandelt habe und dazu einen Quarkdip mit etwas Lavendelsalz, Zitronenschale und Petersilie abgeschmeckt.

Ihr schneidet den groben Struck aus dem Brokkoli heraus, den Rest – mit Stiel- schneidet ihr in Längsscheiben, ja Scheiben! Nicht unbedingt in Röschen zerteilen, das passiert  mit den kleinen ja sowieso, daß die dann runter fallen. Sie sollten möglichst flach sein.

Dann waschen, in einer Schüssel mit Olivenöl und den Gewürzen mischen und ab damit auf das Backblech. So 180 -200 Grad. Zwischendurch mal wenden. Ergebnis nach ca 20-25 Minuten: Knuspriger, knackiger Brokkoli mit „all flavours in“- total geschmacksintensiv!

Fleisch? Wer braucht hier noch Fleisch?

( Geht aber auch als Beilage zu…. Fleisch :-))

Pete sagt:

Brokkoli veranlasst den Körper zur Bildung von krebsbekämpfenden Substanzen Wissenschaftler der Ohio State University haben entdeckt, dass Brokkoli und Rosenkohl die Ausbreitung von Krebszellen stoppen können.Diese beiden Gemüsearten regen den Organismus zur Bildung einer bestimmten krebsbekämpfenden Substanz an. Sie heisst I3C (Indol-3-Carbinol). I3C stellt sich Krebszellen in den Weg, so dass sich diese nicht mehr unbeschwert im Körper ausbreiten können.In der entsprechenden Studie – sie wurde kürzlich im Fachmagazin Cancer Prevention Research veröffentlicht – fanden die Forscher Hinweise dafür, dass I3C neben vielen anderen gesundheitlichen Vorteilen auch die Fähigkeit hat, Krebs zu bekämpfen. Die Untersuchung konzentrierte sich auf Brustkrebszellen, aber es ist sehr wahrscheinlich – so die Forscher – dass die Substanz auch andere Krebsarten und eventuell sogar auch andere Krankheiten wie z. B. die Alzheimer-Krankheit abwenden kann.

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